Scharfe Kritik

13. Mai 2019 14:32; Akt: 13.05.2019 15:32 Print

Hamilton spottet über F1: "Nicht schwierig genug"

Harte Kritik von Weltmeister Lewis Hamilton! Laut dem Briten ist die Formel 1 für Doping nicht schwierig genug.

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Lewis Hamilton lässt wieder einmal mit spöttischen Aussagen aufhorchen. Die Formel 1 sei für den Briten zu einfach und Doping daher auch nicht sinnvoll.

"Deshalb kann auch ein 18-Jähriger hier mithalten

"Die Autos sind nicht schwierig genug zu fahren. Es ist nicht anstrengend genug. Deshalb kann ja auch schon ein 18-Jähriger hier mithalten", meinte der Mercedes-Pilot nach seinem Sieg in Barcelona.

Für einen gut trainierten Rennfahrer sei die körperliche Belastung nicht besonders hoch, somit würden illegale Substanzen zur Leistungssteigerung nicht helfen.

Der aktuelle WM-Leader musste nach seinem dritten Saisonerfolg zur Dopingprobe. Wie der 34-Jährige betonte, werde er aber "höchstens dreimal pro Jahr getestet."

Die FIA sieht das anders und warnt auf ihrer Website vor Doping: "Mit dem Gebrauch jedweder Substanz, die das Urteils- und Reaktionsvermögen verändern kann, könnte ein Fahrer sein Leben und das von anderen in Gefahr bringen", heißt es dort.

Hamilton vermisst Rivalen

Doch nicht nur die Autos sind für Hamilton zu einfach. Er vermisst in dieser Saison Rivalen aus anderen Rennställen. Mercedes ist in dieser Saison so dominant wie nie. "Nur in einem Team um die WM zu fahren, das sollte in der Formel 1 nicht so sein. Wenn der Kampf mit anderen Teams nicht da ist, dann ist es weniger aufregend", so der WM-Champion.


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(Heute Sport)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Jg am 14.05.2019 07:15 Report Diesen Beitrag melden

    Typisch

    Sagt gerade er der von seinen Leuten permanent per Boxenfunk vollgequatscht werden will. Technische Hilfsmittel im Auto ok aber die sollten nur vom Fahrer im eigenen Ermessen benutzt werden können. Ohne Hinweise aus der Box wie etwa aufpassen ..Reifen ,Bremsen..usw. werden zu heiß..usw. Boxenfunk aus dann schauts sicher etwas anders aus.

  • opa1160 am 13.05.2019 18:24 Report Diesen Beitrag melden

    Hamilton

    Mit solchne Wortmeldungen kann man als Spitzensportler nur eine Rüge bekommen. Die Aussagen sind eine Frechheit.

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Jg am 14.05.2019 07:15 Report Diesen Beitrag melden

    Typisch

    Sagt gerade er der von seinen Leuten permanent per Boxenfunk vollgequatscht werden will. Technische Hilfsmittel im Auto ok aber die sollten nur vom Fahrer im eigenen Ermessen benutzt werden können. Ohne Hinweise aus der Box wie etwa aufpassen ..Reifen ,Bremsen..usw. werden zu heiß..usw. Boxenfunk aus dann schauts sicher etwas anders aus.

  • opa1160 am 13.05.2019 18:24 Report Diesen Beitrag melden

    Hamilton

    Mit solchne Wortmeldungen kann man als Spitzensportler nur eine Rüge bekommen. Die Aussagen sind eine Frechheit.

    • schloßberganwohner am 14.05.2019 06:31 Report Diesen Beitrag melden

      wieso eine Frechheit?

      Die Wortmeldung mag taktisch nicht klug sein entbehrt aber nicht einer gewissen Wahrheit! Klar ist es Spitzensport und der gemeine Zuschauer kann (optisch) von aussen nicht erkennen wie hart es zu geht aber letztendlich genügt es körperlich trainiert zu sein und die Konzentration mit Gefühl für den Grenzbereich über die Distanz behalten zu können. Den Rest macht die Elektronik bzw. der Funk... Wie auf der Straße - beinahe alles automatisiert, also linke Spur 115 km/h wurscht was rundherum (freie rechte Spur, Witterung, usw.) passiert...

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