Kolumne Frenkie Schinkels

12. März 2018 18:20; Akt: 12.03.2018 18:20 Print

"Komfortzone ist bei Rapid nicht zu übersehen"

von Frenkie Schinkels - "Heute"-Experte Frenkie Schinkels über die Spieler-Kritik von Rapid-Sportdirektor Fredy Bickel – und was beim Rekordmeister schief läuft.

 (Bild: GEPA-pictures.com)

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Der Erfolg will bei Rapid nicht und nicht einkehren. Nach dem 0:0 in Altach droht Sportchef Bickel jetzt sogar damit, Profis zu den Amateuren abzuschieben. Viel härter hätte er Coach Djuricin damit nicht kritisieren können. Muss ein Trainer nicht erkennen, ob ein Spieler gut genug für die Erste ist? Ja, sollte er. Aber bei Rapid läuft vieles anders.

So sieht Bickel bei den Spielern auch kein Qualitäts-, sondern ein Mentalitäts-Problem. Wahr ist: Ob du Erfolg hast oder nicht, ist am Ende immer eine Frage der Qualität. Rapid hat die letzten elf Spiele gegen Salzburg nicht gewonnen. Das lag sicher nicht an der mangelnden Einstellung. Es ist die mangelnde Qualität. Der Kader genügt nicht den Ansprüchen eines Rekordmeisters.

"Rapid macht sich seine eigene Realität"

Aber Rapid macht sich seine eigene Realität. Goalie Strebinger reklamierte Djuricin nach einer guten Partie in das Nationalteam. Dass er in den zwei Spielen zuvor arg gepatzt hatte, spielt dabei keine Rolle. Ex-Coach Canadi hat von einer „Komfortzone“ in Hütteldorf gesprochen. Sie ist nicht zu übersehen


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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Gerhard am 12.03.2018 19:55 Report Diesen Beitrag melden

    Schön reden

    Das kommt davon wenn bei Rapid immer alles schön geredet wird.

  • Langstrumpf am 12.03.2018 20:00 Report Diesen Beitrag melden

    Eine Schwalbe macht noch keinen...

    Rapid wird hochgejubelt oder runtergeprügelt(besonders medial). Dazwischen gibt es nichts. Beides ist realitätsfremd. Die entscheidenden Funktionäre(Krammer, Peschek,...) sind ein Witz und führen dazu, dass man den Verein nicht ernst nehmen kann. Der Djuricin scheint vorm Reden nicht nachzudenken und sollte einen "Maulkorb" verpasst bekommen. Die Mannschaft ist oberes Drittel, aber sicher nicht meistertauglich. Die Hooligans(nicht Fans) sind selbstverliebt und vereinsschädlich. In so einem Umfeld kann man keine Erfolge feiern und das ist gut so.

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  • Langstrumpf am 12.03.2018 20:00 Report Diesen Beitrag melden

    Eine Schwalbe macht noch keinen...

    Rapid wird hochgejubelt oder runtergeprügelt(besonders medial). Dazwischen gibt es nichts. Beides ist realitätsfremd. Die entscheidenden Funktionäre(Krammer, Peschek,...) sind ein Witz und führen dazu, dass man den Verein nicht ernst nehmen kann. Der Djuricin scheint vorm Reden nicht nachzudenken und sollte einen "Maulkorb" verpasst bekommen. Die Mannschaft ist oberes Drittel, aber sicher nicht meistertauglich. Die Hooligans(nicht Fans) sind selbstverliebt und vereinsschädlich. In so einem Umfeld kann man keine Erfolge feiern und das ist gut so.

  • Gerhard am 12.03.2018 19:55 Report Diesen Beitrag melden

    Schön reden

    Das kommt davon wenn bei Rapid immer alles schön geredet wird.