Austria-Trainer analysiert

31. Juli 2015 16:50; Akt: 31.07.2015 18:55 Print

Fink über Gorgon, Kayode, Kvasina und Friesenbichler

Seit rund einem Monat ist Thorsten Fink Trainer der Wiener Austria. Mittlerweile hat er sich ein Bild über seine Spieler verschafft und sprach darüber, was er an Alexander Gorgon, Marko Kvasina, Olarenwaju Kayode sowie Kevin Friesenbichler schätzt und woran sie noch arbeiten müssen.

 (Bild: GEPA pictures/ Matic Klansek)

(Bild: GEPA pictures/ Matic Klansek)

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Seit rund einem Monat ist Thorsten Fink Trainer der . Mittlerweile hat er sich ein Bild über seine Spieler verschafft und sprach darüber, was er an Alexander Gorgon, Marko Kvasina, Olarenwaju Kayode sowie Kevin Friesenbichler schätzt und woran sie noch arbeiten müssen.


Fink über Alexander Gorgon:

"Er spielt bei mir eine große Rolle. Er ist eine der Größen der Mannschaft, ein sehr intelligenter Fußballer, der Tore machen kann, aber auch für die Defensive arbeitet. Außerdem übernimmt er Verantwortung. Das hat man beim Elfmeter gegen Wolfsberg gesehen. Das würde auch nicht jeder machen, wenn er davor zwei verschossen hat. Er hat wieder sehr viel Selbstvertrauen und das strahlt er auch aus. Er hat die Ausstrahlung, die ich von einem Spieler der Austria erwarte."

Über :

"Er war jetzt mal eine Woche dabei. Am Anfang ist es immer schwierig, weil die Laufwege lernt man nicht von heute auf morgen. Er hat ein paar Trainings mitgemacht. Ich habe aber schon den Eindruck, dass er vorne voll reingeht und ein Torjäger ist."

Über Olarenwaju Kayode:

"Er hat in anderen Ligen schon gezeigt, dass er Tore schießen kann. Ich habe mal mit einem ähnlichen Spieler zusammengespielt, Souleymane Sané. Der hat zwar auch hundert Chancen gebraucht, am Ende aber 16 Saisontore in der Deutschen Bundesliga gemacht. Kayode muss noch beim Torabschluss an sich arbeiten, aber das machen wir ohnehin im Training. Er wird sicher noch schöne Tore für uns schießen und ich bin froh so einen schnellen Spieler, was heutzutage sehr wichtig ist, in der Mannschaft zu haben."

Über Marko Kvasina:

"Ich denke, dass sich Kvasina zu einem guten Kopfballspieler entwickeln kann, er muss aber noch körperlich zulegen. Er hat in der vergangenen Saison mit erst 18 Jahren schon viel Verantwortung auf sich nehmen müssen. Ich glaube, dass wir ihn so ausbilden können, dass er die Position des Stoßstürmers in Zukunft einnehmen kann. Manchmal sind alte Methoden nicht so schlecht, deshalb werden wir nächste Woche mit dem Kopfballpendel trainieren."


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