Letzte Saisonabfahrt

13. März 2019 11:04; Akt: 13.03.2019 11:21 Print

Paris-Sieg! Feuz krallt sich Kugel, ÖSV feiert Stockerl

Dominik Paris siegt in der letzten Saison-Abfahrt in Soldeu. Beat Feuz reicht Rang sechs für Kristall. Otmar Striedinger rast aufs Stockerl.

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Siege, Spektakel, Stürze, der Kampf um die WM-Startplätze - die Ski-Saison 2018/19 hat einiges zu bieten. Mit der "Heute-Fotoshow" sind Sie stets im Bilde und behalten Rennen für Rennen den Überblick. Die letzten Rennen vor der WM hätten in Garmisch stattfinden sollen - nämlich eine Abfahrt und ein Riesentorlauf. Aber: Schnee und Wind führten zu einer Absage. Die Saison begann wenig erbaulich, nämlich mit einer Absage. Der Riesentorlauf von Sölden fiel Ende Oktober dem Neuschnee und heftigen Windböen zum Opfer. Der Weltcup-Auftakt wurde somit in den hohen Norden verschoben. Nämlich nach Levi. Am 18. November 2018 erfuhren die Slalom-Herren, ob sie über den Sommer fleißig trainiert haben und wo sie im Vergleich zur Konkurrenz stehen. Es kam, wie es kommen musste: Superstar Marcel Hirscher gewann vor Dauerrivalen Henrik Kristoffersen. Für den Jungpapa, der sieben Mal in Serie die große Kristallkugel geholt hat, war es der 59. Weltcup-Sieg. Zur Belohnung gab es, wie in Finnland üblich, ein Rentier. 2. Henrik Kristoffersen (Nor) 3. Andre Myhrer (Swe) Weniger erbaulich begann Aksel Lund Svindal den Ski-Winter. Der "Superelch" zog sich im Training einen Bänderriss im Daumen zu. An einer Renn-Teilnahme hinderte ihn das freilich nicht. Der Ski-Tross übersiedelte nach Nordamerika. Nun waren die Speed-Asse am Zug. Das rot-weiß-rote Team erwischte einen Traumstart. Max Franz gewann die Abfahrt vor dem Südtiroler Christof Innerhofer. 2. Christof Innerhofer (It) 3. Dominik Paris (It) Am nächsten Tag raste Vincent Kriechmayr im Super-G auf Rang zwei. Nur Kjetil Jansrud war um 14 Hundertstel schneller. 1. Kjetil Jansrud (Nor) 3. Mauro Caviezel (Sz) Für eine Überraschung sorgte Erik Guay. Der Kanadier erklärte spontan seinen Rücktritt, weil am Vortag sein Landsmann Manuel Osborne-Paradis schwer stürzte. Mit Guay, der vier Töchter hat, verließ der amtierende Super-G-Weltmeister die Ski-Bühne. Beat Feuz fuhr bei schwierigen Bedingungen auf der stark verkürzten "Birds of Prey" in Beaver Creek zum Sieg. Bester Österreicher wurde Vincent Kriechmayr auf Platz fünf. 1. Beat Feuz (Sz) 2. Mauro Caviezel (Sz) 3. Aksel Lund Svindal (Nor) Überschattet wurde die Abfahrt von Beaver Creek vom schweren Sturz von Thomas Dreßen (D). Der Kitzbühel-Sieger riss sich das Kreuzband. Die Saison ist für ihn beendet. Am nächsten Tag behielt Max Franz im Super-G den Durchblick. Er ließ sich auch durch eine einstündige Verschiebung nicht aus der Bahn bringen und fuhr seinen dritten Weltcupsieg ein. Kurios: Gleich drei Fahrer teilten sich Rang drei. 2. M. Caviezel (Sz) 3. A. Svindal (Nor) . A. Kilde (Nor) . D. Paris (It) Am 2. Dezember konnte endlich der erste Riesentorlauf der Saison gefahren werden. Bitter: Manuel Feller flog extra für dieses Rennen rund 8.500 Kilometer nach Amerika, schied aber nach sieben Fahrsekunden aus. Besser machte es Marcel Hirscher, der Zweiter wurde und zum 16. Mal in Folge am RTL-Stockerl stand. Der Sieger hieß aber etwas überraschend Stefan Luitz. Der Deutsche gewann zum ersten Mal überhaupt. 1. Stefan Luitz (D) 3. Thomas Tumler (Sz) Weiter ging es mit dem Riesentorlauf-Klassiker in Val d'Isere. Auf dem Hang in den französischen Alpen holte Hirscher 2009 seinen ersten Weltcup-Sieg. Neun Jahre später ließ er den 60. folgen. 2. Henrik Kristoffersen (Nor) 3. Matts Olsson (Swe) Am nächsten Tag war ein Slalom angesetzt. Dieser fiel jedoch dem schlechten Wetter zum Opfer. Für freudige Nachrichten sorgte Hannes Reichelt. Österreichs Speed-Ass verriet auf Facebook, dass er erstmals Vater wird. Der Weltcup-Zirkus übersiedelte nach Italien. Den Auftakt machte der Super-G in Gröden. Sieger? Natürlich Aksel Lund Svindal, der auf der Saslong seinen siebten Pokal holte. Für die ÖSV-Herren setzte es eine Niederlage. 1. Aksel Lund Svindal (Nor) 2. Christof Innerhofer (It) 3. Kjetil Jansrud (Nor) Auch in der Abfahrt schlugen die "Elche" zu. Allerdings nicht Svindal oder Jansrud, sondern Aleksander Aamodt Kilde. Rang zwei schnappte sich Max Franz vor Beat Feuz. 1. Aleksander Aamodt Kilde (Nor) 3. Beat Feuz (Sz) Das Rennen wurde von einem schweren Sturz überschattet. Der Schweizer Marc Gisin verschnitt bei der Anfahrt auf die Kamelbuckel und prallte hart auf der Saslong auf. Er erlitt mehrere Rippenbrüche, Verletzungen der Lunge, eine eingedrückte Hüftpfanne und Frakturen an der Wirbelsäule. Die gute Nachricht: Im Kopf-Bereich wurden keine schweren Blessuren festgestellt. Gisin musste jedoch operiert werden und wurde eine Zeit lang künstlich beatmet. Nun waren wieder die Techniker dran. In Alta Badia zeigte Hirscher einmal mehr seine einsame Klasse. Der Branchenprimus gewann am 16. Dezember den Riesentorlauf. Besser gesagt: Er vernichtete die Konkurrenz. Hirscher siegte mit einem Vorsprung von 2,52 (!!!) Sekunden. Für ihn war es der 30. Weltcup-Erfolg in dieser Disziplin. 2. Thomas Fanara (Fr) 3. Alexis Pinturault (Fr) Hirscher carvte weiter auf der Erfolgswelle und legte einen Tag später seinen 62. Weltcupsieg nach. Es war der erste in einem Parallel-Riesentorlauf, der bisweilen als "Schwäche" des 29-Jährigen galt. 2. Thibaut Favrot (Fr) 3. Alexis Pinturault (Fr) Die nächsten beiden Rennen fanden in Saalbach statt. Zunächst wurde der in Sölden abgesagte Auftakt-Riesentorlauf nachgeholt. Den Sieg eroberte sensationell der Slowene Zan Kranjec. Auch der Rest des Podiums war nicht alltäglich. Nicht minder überraschend: Marcel Hirscher musste sich nach fehlerhafter Fahrt mit Rang sechs begnügen. Manuel Feller, zur Halbzeit in Führung, schied im Finale aus. 1. Zan Kranjec (Slo) 2. Loic Meillard (Sz) 3. Mathieu Faivre (Fr) 24 Stunden später strahlte Hirscher wieder über das ganze Gesicht. Aus gutem Grund: Bei schwierigen Bedingungen carvte er im Slalom auf Rang eins und holte seinen 63. Weltcup-Sieg. Er überholte damit Annemarie Moser-Pröll in der Bestenliste. 2. Loic Meillard (Sz) 3. Henrik Kristoffersen (Nor) Das letzte Rennen vor Weihnachten stieg in Madonna. Der Schweizer Daniel Yule gewann das erste Weltcup-Rennen seiner Karriere. Flankiert wurde er amPodest von zwei Österreichern - Marco Schwarz und Michael Matt. Hirscher, der als Führender in den zweiten Durchgang ging, fädelte ein. Wie auch Dauerrivale Henrik Kristoffersen (Nor). 1. Daniel Yule (Sz) 2. Marco Schwarz 3. Michael Matt Zwischen Weihnachten und Neujahr stieg der Abfahrts-Klassiker in Bormio. Einmal mehr zeigte das "Biest" Stelvio seine Zähne, warf den Slowenen Klemen Kosi brutal ab. Die Italiener feierten bei ihrem Heimspiel einen Doppelsieg. Dominik Paris gewann vor Christof Innerhofer. Österreichs Speed-Asse waren geschlagen. 1. Dominik Paris (It) 2. Christof Innerhofer (It) 3. Beat Feuz (Sz) Der Super-G auf der Stelvio wurde zum Hundertstel-Krimi. Lediglich eine Hundertstelsekunde fehlte Matthias Mayer zur Bestzeit. Dominik Paris feierte in seiner italienischen Heimat den zweiten Sieg in nur 24 Stunden. Vincent Kriechmayr und Max Franz komplettieren ein starkes ÖSV-Ergebnis. 1. Dominik Paris (It) 3. Aleksander Aamodt Kilde (Nor) 4. Vincent Kriechmayr 5. Max Franz Das neue Jahr startete mit einem Sensationssieg für den ÖSV. Beim City Event von Oslo war Marco Schwarz nicht zu schlagen. Im Finallauf setzte sich der Kärntner gegen den Briten Dave Ryding durch. Es war der erste Weltcupsieg für den Technik-Spezialisten. 2. Dave Ryding (GB) 3. Ramon Zenhäusern (Sz) 5. Marcel Hirscher 5. Michael Matt Am Dreikönigstag stellte Hirscher aber klar, wer der Chef im Ring ist. Der Superstar triumphierte zum fünften Mal in Zagreb, profitierte aber vom Einfädler von Kollege Marco Schwarz, der zur Halbzeit in Front lag. 2. Alexis Pinturault (Fr) Am "grünen Tisch" wurde Hirscher ein weiterer Weltcup-Erfolg zuerkannt, nämlich jener von Beaver Creek. Zur Erinnerung: Stefan Luitz (l.) nahm zwischen den Durchgängen über eine Maske Sauerstoff zu sich. Es ist kein Dopingfall, aber ein Verstoß gegen die Regeln. Die Hirscher-Festspiele nahmen kein Ende. Der Salzburger triumphierte auch in Adelboden. Auf dem Chuenisbärgli schnappte er Halbzeitleader Henrik Kristoffersen den Riesentorlauf-Sieg weg. 2. Henrik Kristoffersen (Nor) 3. Thomas Fanara (Fr) Dem nicht genug, holte Hirscher gleich das "Double". Sprich: Er gewann auch den Slalom von Adelboden. Erneut war zur Halbzeit ein anderer schneller, nämlich Marco Schwarz. Doch der fädelte wie eine Woche zuvor in der Entscheidung ein. Für Hirscher war es der neunte Sieg sowie der 16. Podestplatz im Schweizer Skiort - Rekord! 2. Clement Noel (Fr) 3. Henrik Kristoffersen (Nor) Die "Schweiz-Tour" ging mit dem Abfahrts-Klassiker in Wengen weiter. Erfreuliches Ergebnis aus ÖSV-Sicht: Vincent Kriechmayr kürte sich zum Lauberhorn-Sieger. 2. Beat Feuz (Sz) 3. Aleksander Aamodt Kilde (Nor) 24 Stunden später hatten die Slalom-Artisten in Wengen ihren großen Auftritt. Zum ersten Mal überhaupt gewann der junge Franzose Clement Noel. Der Auftakt einer großen Karriere? Manuel Feller wurde als Zweiter bester Österreicher. Und Hirscher? Der verbesserte sich von Rang fünf noch auf Platz drei. 1. Clement Noel (Fr) 2. Manuel Feller 3. Marcel Hirscher Es folgte das Hahnenkamm-Wochenende. Und das hatte es in sich. Weil die Wetterprognose schlecht war, wurde das Programm auf den Kopf gestellt. Die "Königsdisziplin" Abfahrt stieg bereits am Freitag. Dominik Paris (It) triumphierte vor Beat Feuz. Otmar Striedinger verhinderte eine ÖSV-Pleite, raste mit Startnummer 27 aufs Podest. 1. Dominik Paris (It) 2. Beat Feuz (Sz) Aksel Lund Svindal war nicht am Start. Seine alte Knieverletzung meldete sich nach dem Training zurück. Wenig später ließ der Norweger die Bombe platzen. Der 36-Jährige verriet, dass er nach der Ski-WM in Aare seine Karriere beendet. Damit war auch klar: Svindal musste seinen Traum von einem Sieg auf der Streif begraben. Auch Kjetil Jansrud war in Kitzbühel nicht am Start - er brach sich im Training die Hand, musste operiert werden. Drittes prominentes Streif-Opfer: Max Franz. Der Atomic-Pilot zog sich einen Bruch des Fersenbeins zu. Die WM war für den 29-Jährigen somit kein Thema mehr. Der Kitz-Slalom wanderte von Sonntag auf Samstag - und endete mit dem zweiten Sieg des Franzosen Noel. Schön für die Techniker: Sie kamen in den Genuss einer großen Abend-Zeremonie vor tausenden Fans. 1. Clement Noel (Fr) 3. Alexis Pinturault (Fr) Die Kitz-Woche wurde ausnahmsweise mit dem Super-G beendet. Der Deutsche Josef Ferstl raste sensationell zum Sieg - wie sein Vater in den 1970er-Jahren. Österreichs Top-Fahrer hatten das Glück nicht auf ihrer Seite. Kriechmayr wurde Vierter, fünf Hundertstel fehlten auf das Stockerl. 1. Josef Ferstl (D) 2. Johan Clarey (Fr) 3. Dominik Paris (It) Im Jänner ging es wie immer Schlag auf Schlag. Beim Schladming-Slalom konnten 50.000 Fans einen grandiosen Triumph von Marcel Hirscher bejubeln. 2. Alexis Pinturault (Fr) 3. Daniel Yule (Sz) Die nächsten zwei Wochen standen im Zeichen der Ski-WM in Aare. Im Herren-Super-G eroberte Dominic Paris Gold. Der Südtiroler nahm Vincent Kriechmayr 0,09 Sekunden ab. 1. Dominik Paris (It) 3. Johan Clarey (Fr) Vincent Kriechmayr (im Bild mit seinen Eltern) war über seine erste WM-Medaille mehr als glücklich. Die wegen Wetterproblemen stark verkürzte WM-Abfahrt war fest in norwegischer Hand. Kjetil Jansrud siegte zwei Hundertstel vor Landsmann Svindal, der sein allerletztes Rennen bestritt. 1. Kjetil Jansrud (Nor) 2. Aksel Lund Svindal (Nor) Svindal trat mit einem großen Lächeln endgültig von der Ski-Bühne ab. In der Kombi durfte Marco Schwarz über seine erste Medaille jubeln - Bronze hinter Pinturault und Hadalin. 1. Alexis Pinturault (Fr) 2. Stefan Hadalin (Slo) Dann übernahmen die Technik-Herren das WM-Kommando. Im Riesentorlauf carvte Marcel Hirscher zu Silber. Gold ging an den "ewigen Zweiten" Henrik Kristoffersen. 1. Henrik Kristoffersen (Nor) 3.Alexis Pinturault (Fr) Kristoffersen hatte endlich Grund zum Jubeln. Im abschließenden WM-Slalom schlug das ÖSV-Team eiskalt zu - Dreifach-Sieg! Hirscher holte seine erhoffte Goldene. 2. Michael Matt Nur zwei Tage später ging es in Stockholm schon wieder um Weltcup-Punkte. Beim City-Event war Hirscher chancenlos. Schwarz rettete als Dritter die ÖSV-Ehre. 1. Ramon Zenhäusern (Sz) 2. Andre Myhrer (Swe) Der Ski-Tross übersiedelte nach Bulgarien. In Bansko stand die zweite von zwei Saison-Kombis am Programm. Der Sieg ging an Weltmeister Pinturault. 1. Alexis Pinturault (Fr) 2. Marcel Hirscher 3. Stefan Hadalin (Slo) Beim Riesentorlauf setzte sich - wie bei der WM - Kristoffersen vor Hirscher durch. Dem Österreicher genügte Rang zwei, um sich die kleine Kugel zu sichern. 1. Henrik Kristoffersen (Nor) 3. Thomas Fanara (It) In Kvitfjell waren endlich wieder die Speed-Spezialisten gefragt. Dominik Paris raste zum Abfahrtssieg. Stark: "Mothl" Mayer als Dritter. 1. Dominik Paris (It) 2. Beat Feuz (Sz) Paris bewies auch im Super-G seine Mega-Form. Österreichs Athleten verpassten das Podest. Kriechmayr fehlten 22 Hundertstel. 1. Dominik Paris (It) 2. Kjetil Jansrud (Nor) 3. Beat Feuz (Sz) Im Slalom von Kranjska Gora jubelte Ramon Zenhäusern über den Sieg. Hirscher wurde Dritter. 1. Ramon Zenhäusern (Sz) 2. Henrik Kristoffersen (Nor) Im Riesentorlauf reichte es für Hirscher nur zu Rang sechs. Aber: Der reichte, um die achte große Kugel in Folge zu fixieren. 1. Henrik Kristoffersen (Nor) 2. Rasmus Windingstad (Nor) 3. Marco Odermatt (Sz)

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Die Entscheidung ist gefallen. Beat Feuz jubelt über den Sieg in der Abfahrts-Disziplinenwertung. Im letzten Rennen der Saison reichte ihm am Mittwoch Rang sechs für den Gewinn der kleinen Kristallkugel.

Sieger Dominik Paris (Italien) konnte noch bis auf 20 Punkte an den Schweizer heranrücken. Der Südtiroler siegte in Soldeu vor Kjetil Jansrud (+0,34 Sekunden) und ÖSV-Ass Otmar Striedinger (+0,41).

Vincent Kriechmayr feierte als Fünfter ebenso ein Top-Resultat. Ihm fehlten 0,48 Sekunden auf die Siegesfahrt. Im Abfahrts-Weltcup wurde Kriechmayr Dritter.

"Natürlich hätte ich mir vor der Saison mehr gewünscht, aber Gratulation an Beat – ein super Kerl. Da kann man nur den Hut ziehen", sagt Kriechmayr.

"Das ist ein schöner Abschluss für die Saison. Jetzt ist es mal Zeit, danke zu sagen, allen, die mir geholfen haben. Es war keine leichte Zeit für mich", strahlt Striedinger über sein Podium nach vielen Verletzungssorgen in den vergangenen Jahren.

Matthias Mayer: 11., +0,86. Hannes Reichelt: 13., +1,11.



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