Stürmer wechselt

26. Juni 2019 21:58; Akt: 26.06.2019 23:01 Print

Leidenszeit von Alar zu Ende: Sofia statt Rapid

Er kam als Hoffnungsträger zu Rapid zurück, fand sich aber meist nur auf der Bank wieder. Jetzt startet Deni Alar in Bulgarien bei Levski Sofia neu durch.

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Für Sturm Graz trumpfte Deni Alar in der Saison 2017/18 mit 24 Toren in 45 Spielen groß auf. Grund genug für Rapid den Angreifer, der bereits von 2011 bis 2016 in Wien-Hütteldorf stürmte, zurückzuholen.

Doch nur eine Saison später trennen sich der Rekordmeister und Alar bereits wieder. Mit sechs Toren in 31 Einsätzen erfüllten sich die Hoffnungen beider Partien nicht, jetzt hat die Leidenszeit des Steirers, der oft nur auf der Bank oder gar der Tribüne saß, ein Ende – zumindest vorerst.

Der 29-Jährige einigte sich mit Rapid und dem bulgarischen Klub Levski Sofia auf einen Leihvertrag für die kommende Saison, zudem sicherte sich der 26-fache Meister Bulgariens eine Kaufoption für den zweifachen ÖFB-Teamkicker.

"Persönlich und im Namen des SK Rapid wünsche ich Deni Alar nur das Beste für seine weitere Laufbahn", erklärte Rapid-Sportdirektor Zoran Barisic in einer Aussendung. "Er ist ein Spieler, der unbestritten Qualitäten mitbringt, aber aufgrund der aktuellen sportlichen Ausrichtung hätte er es bei uns in der kommenden Saison sehr schwer gehabt. Daher ist es sicherlich die beste Lösung für alle Beteiligten, dass er diese neue Herausforderung annimmt."


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(Heute Sport)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Gott Fried am 27.06.2019 03:58 Report Diesen Beitrag melden

    Gott sei Dank!

    Gott sei Dank! Einfach nur Gott sei Dank!!!

  • Gregor am 27.06.2019 12:20 Report Diesen Beitrag melden

    Bulgarische Liga ist seine Kragenweite

    Er hat sich auch dem Lask angeboten, ist aber für diesen Klub zu schwach. Gut so.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Gregor am 27.06.2019 12:20 Report Diesen Beitrag melden

    Bulgarische Liga ist seine Kragenweite

    Er hat sich auch dem Lask angeboten, ist aber für diesen Klub zu schwach. Gut so.

  • Gott Fried am 27.06.2019 03:58 Report Diesen Beitrag melden

    Gott sei Dank!

    Gott sei Dank! Einfach nur Gott sei Dank!!!