Rapid-Coach bleibt

30. April 2018 21:06; Akt: 30.04.2018 21:09 Print

So erklärt Fredy Bickel den neuen Djuricin-Vertrag

Fredy Bickel legt sich auf Goran Djuricin fest. Der Schweizer überzeugte auch das Präsidium, der Coach bekommt einen Vertrag bis 2019.

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Goran Djuricin bleibt auch in der neuen Saison Cheftrainer bei Rapid Wien. Der 43-Jährige bekommt einen Vertrag bis 2019. Der Grün-Weiße Anhang steht der Entscheidung sehr kritisch gegenüber, Sportdirektor Fredy Bickel erklärt, warum "Gogo" weiterhin Coach bleibt.

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"Erst einmal ist es enorm wichtig, jetzt Klarheit zu haben, da wir bereits mitten in der heißen Phase der Kader- und Vorbereitungsplanung für die kommende Saison stehen. Hier ist der Cheftrainer natürlich immer der wichtigste Ansprechpartner", meint der Schweizer.

"Sehr ehrgeizig und professionell"

Bickel vertraut auf Djuricin: "Die Zusammenarbeit mit "Gogo" ist sehr professionell, er ist unglaublich ehrgeizig und fleißig und zudem ist auch die Kooperation innerhalb des Trainer- und Betreuerstabs mittlerweile hervorragend und von großem gegenseitigen Vertrauen getragen."

"Djuricin hat die Mannschaft in einer enorm prekären Lage übernommen und es geschafft, dass die Entwicklung wieder nach oben geht. Trotz der zu erwartenden Rückschläge spielen wir eine durchaus ansprechende Saison, auch der Punkteschnitt ist angesichts der damaligen Startgegebenheiten absolut in Ordnung", liefert Bickel weitere Argumente.

Ob mit Djuricin die zehnjährige Durststrecke ohne Titel beendet wird? "Viel wichtiger aber, dass man eine klare Verbesserung und Weiterentwicklung der Mannschaft erkennen kann und zudem haben sich einige unserer Spieler unter der Leitung von Goran Djuricin auch individuell stark verbessert", meint Bickel.

Saisonziel(e) verfehlt

Dennoch äußern einige Rapid-Fans Unmut, denn mit dem Nicht-Erreichen des Cup-Finales wurde ein Saisonziel klar verfehlt, auch die Top-3 wurden vor der Saison angepeilt, aktuell sind die Hütteldorfer vier Runden vor Schluss nur Vierter.


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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • rudi am 01.05.2018 00:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    djuricin

    djuricin ist ok , selbst happel hätte hier nicht wunder wirken können , die langjährigen sparmassnahmen bei spielern , und wenn man 1x doch plötzlich geld hatte dieses für stürmer die keine sind beim fenster rausschmeissen das ist der wahnsinn , ein stürmer muss tore schiessen können

  • Stefan Ochsner am 01.05.2018 13:13 Report Diesen Beitrag melden

    Herr

    Bickel ist ein Fachmann hat Hitzfeld und Favre als auch Hütter zu Bern geholt. Eher hat die Mannschaft ein Mentalitätsproblem. Das Trainingszentrum muß Priorität haben. Gibts Rückendeckung und Ruhe im Verein ist Erfolg fast unvermeidbar. Gemeinsam kämpfen siegen

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  • Stefan Ochsner am 01.05.2018 13:13 Report Diesen Beitrag melden

    Herr

    Bickel ist ein Fachmann hat Hitzfeld und Favre als auch Hütter zu Bern geholt. Eher hat die Mannschaft ein Mentalitätsproblem. Das Trainingszentrum muß Priorität haben. Gibts Rückendeckung und Ruhe im Verein ist Erfolg fast unvermeidbar. Gemeinsam kämpfen siegen

  • rudi am 01.05.2018 00:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    djuricin

    djuricin ist ok , selbst happel hätte hier nicht wunder wirken können , die langjährigen sparmassnahmen bei spielern , und wenn man 1x doch plötzlich geld hatte dieses für stürmer die keine sind beim fenster rausschmeissen das ist der wahnsinn , ein stürmer muss tore schiessen können