Derby-Eklat

20. Dezember 2018 21:35; Akt: 20.12.2018 21:38 Print

Verständnis für Polizei? Rapid: "FPÖ-Mann lügt!"

Nächste Runde im Derby-Eklat! Ein FPÖ-Abgeordneter behauptet, die Rapid-Bosse wären mit dem Polizei-Einsatz einverstanden gewesen. Der Klub kontert.

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Der Derby-Eklat wird zum Politikum! Nachdem die Polizei 1.338 Rapid-Fans am Weg ins Austria-Stadion stundenlang einkesselte und festhielt wurde Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) nun im Parlament zum Einsatz der Exekutive befragt. Dabei verlas einer seiner Parteikollegen ein Mail, wonach Rapid-Präsident Michael Krammer und Klubservice-Leiter Andy Marek mit dem Einsatz der Polizei einverstanden gewesen wären. Die Hütteldorfer setzen sich jetzt zur Wehr.

Konkret war es FPÖ-Abgeordneter Georg Schuster, der das Schriftstück verlas. Darin hieß es, Krammer und Marek hätten während der Einkesselung mit einem Exekutivbeamten gesprochen und erklärt, dass sie das Vorgehen der Polizei verstehen würden. "Eine dreiste Lüge", schreiben die Hütteldorfer auf Twitter. Sie wollen gegen diese Behauptung auch juristisch vorgehen. "Rechtliche Schritte werden eingeleitet", heißt es im Twitter-Beitrag.


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(heute.at)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Nikolaus Hagenau am 21.12.2018 05:17 Report Diesen Beitrag melden

    diese Rapidführung sollte abdanken

    Erst randalieren, jetzt politisieren. Rapid soll kicken! Alles andere ist verzichtbar.

  • boernsn am 21.12.2018 07:07 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    pfff

    Denke nicht dass er sich das aus der Nase zieht! Wenn sie auch nur einen Funken an Menschenverstand besitzen dann waren sie mit dem Einsatz einverstanden! Sie wussten vielleicht nicht wo es passiert! Jetzt können sie natürlich nicht sagen dass sie einverstanden waren, zu gross ist die Angst vor den ultras!!

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  • Parag Raphus am 21.12.2018 01:22 Report Diesen Beitrag melden

    Die Gerichtskosten trägt der Kläger

    Bei dieser Klage (sowohl strafrechtlich wegen übler Nachrede als auch zivilrechtlich wegen Kreditschädigung) wird wahrscheinlich nichts herauskommen. Hier steht Aussage gegen Aussage, und vor allem ist die möglicherweise unzutreffende Behauptung, jemand halte polizeiliches Vorgehen für verständlich, nichts Ehrenrühriges.

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Weihnachtsmann am 21.12.2018 12:43 Report Diesen Beitrag melden

    Gleichberechtigung

    Das heißt bei jeder Demo( wie heuer schon oftmals mit 10000 Personen in Wien) wo Sachbeschädigung von einzelnen Personen entsteht"Einkesseln" festhalten und Identität feststellen. Egal ob Kinder ,Familien, Schwangere...

  • h.langer am 21.12.2018 09:16 Report Diesen Beitrag melden

    Bankrott

    Die Kosten von Polizeieinsätzen bei Fussballspielen sollen in Zukunft die Fussballklubs zahlen. Wie komme ich dazu diese mit meinen Steuergeldern zu begleichen und mit diesen auch noch die Klubs zu fördern ? Dann sind sie sowieso bankrott.

  • winter24 am 21.12.2018 09:16 Report Diesen Beitrag melden

    Ablengen!

    Warum wird das Thema so in die länge gezogen? Will man von Ergebniss ablengen? Möchte nicht wissen was die Fans gemacht hätten wenn Sie im Stadion gewessen wären. Wurfgeschosse, Pyrotechnig, vielleicht Platzsturm und nach dem Match randalieren so hat es von dem nichts gegeben.

  • Heinz am 21.12.2018 09:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Edlinger

    Da steckt ein gewisser Herr mit Schweinderl Krawatte dahinter.

  • Bruno Bär am 21.12.2018 08:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Reine Unschuldsengerln

    Rapid wird ja nur dazu mißbraucht, um gegen die Regierung, sprich FPÖ, zu trommeln. Da im Vorstand fast nur lauter Genossen sitzen, ist deren Absicht durchschaubar.

    • Maria T am 21.12.2018 08:44 Report Diesen Beitrag melden

      Nicht notwendig

      Das erledigt die FPÖ schon für sich selbst.

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