"Viele Spuren drin"

11. Februar 2019 19:03; Akt: 11.02.2019 19:31 Print

Abfahrer hadern nach Kombi mit Slalom-Piste

Marco Schwarz eroberte bei der Ski-WM in Aare Kombi-Bronze. Seine Kollegen, die eher im Speed-Bereich daheim sind, waren chancenlos.

Daniel Danklmaier und Vincent Kriechmayr (Bild: GEPA-pictures.com)

Daniel Danklmaier und Vincent Kriechmayr (Bild: GEPA-pictures.com)

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Alexis Pinturault (Fra) lag in der Kombi nach der Abfahrt auf Rang 24. Stefan Hadalin (Slo) war 30., Marco Schwarz rangierte zur Halbzeit auf dem 21. Platz. Am Ende durfte sich das Trio über Gold, Silber und Bronze freuen – dank starker Slalom-Leistungen. Und: Weil die Techniker klar im Vorteil waren.

Speed-Spezialisten wie Dominik Paris (9.), Carlo Janka (18.) oder Aleksander Aamodt Kilde (22.) waren chancenlos. Grund: Die Slalom-Piste wurde mit jeder Startnummer schlechter. Jene Läufer, die nach der Abfahrt voran lagen, mussten ihren Traum von Edelmetall im schwedischen Schnee begraben.

"Es waren schon sehr viele Spuren drin, es war sehr schlagig", meinte Daniel Danklmaier, der Zwölfter wurde. Vincent Kriechmayr rutschte vom Vierten auf den 17. Platz zurück. "Es ist sich bei mir bei Weitem nicht ausgegangen. Die Piste war wirklich nicht leicht zu fahren." Der Oberösterreicher musste sich mit der 32. Slalom-Zeit zufrieden geben.

Romed Baumann (14.), der bereits in der Abfahrt Pisten-Probleme hatte, meinte: "Die Slalom-Piste hatte einen richtigen Schnitt. Leider hat es nicht gereicht."


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(red)

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