"Grand Opening"

04. Januar 2019 05:30; Akt: 03.01.2019 21:22 Print

Dieser Bau ist einfach nur WOW

Dieses beeindruckende und spacige Bauwerk versetzt in Staunen: Die Landesgalerie Niederösterreich eröffnet mitten in der Wachau.

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Ganz schön schief: Die architektonisch herausragende Landesgalerie NÖ wird neues Zentrum der Kunstmeile Krems.

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Erinnern Sie sich noch, als 2003 ein "Friendly Alien" (als Kunsthaus getarnt) in Graz landete? Am 1.3. ist es wieder so weit, diesmal wird Krems zum Schauplatz eines (quasi) extraterrestrischen Events:

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Die Landesgalerie Niederösterreich ist ein imposanter Hybrid aus Fisch (Schuppenhemd aus 7.200 Metallschindeln) und tanzender Skulptur (der Baukörper schraubt sich von einer quadratischen Grundfläche als sich sanft verjüngender Pyramidensockel mehr als 20 Meter in die Höhe).

Fast fensterlos und schief prangt der 35-Millionen-Euro-Neubau des Architekturbüros marte.marte als klares Statement mitten im Weltkulturerbe Wachau – und einziehen darf hier niemand Geringeres als die Kunst persönlich.

Kunst kommt nicht zu kurz

3.000 m² Ausstellungsfläche auf fünf Ebenen, ein frei wählbarer Parcours statt klarer Raumabfolgen, erhoffte 70.000 Gäste im Jahr. Im Untergeschoß ist der neue Hotspot (mit Hauptaugenmerk auf heimischem Schaffen) mit der Kunsthalle Krems verbunden.

Auf die Erstpräsentation folgt das „Grand Opening“ am 25./ 26.5. mit gleich fünf Schauen. Alle Infos: www.lg-noe.at

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(mado)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • fritz Perina am 04.01.2019 06:30 Report Diesen Beitrag melden

    Hässlich und nicht passend

    Hässlich und nicht in die Umgebung passend, der Kommentar von vielen Passanten.Krems ist hoch verschuldet und nun wieder ein Minusgeschäft !

  • katja am 04.01.2019 12:34 Report Diesen Beitrag melden

    schrecklich häßlich!

    das gebäude ist eine beleidigung für das auge des betrachters und für die architektur selbst!

  • TantePolly am 04.01.2019 08:35 Report Diesen Beitrag melden

    "Schief" ist "in" aber gefährlich.

    Brückeneinsturz in Genua hat gezeigt: Materialien unter Zugspannung müssen wegen thermodynamisch-mikroskopischer Effekte früher oder später brechen. Das kann durch regelmäßige Inspektion und Wartung nur verzögert aber nicht verhindert werden. Über die Lebensdauer einer mittelalterlichen Steinbrücke gerechnet ist eine mehrfach abgerissene und erneuerte moderne Brücke auch nicht wirtschaftlicher. "Kühne" Architekten demonstrieren ihre Fähigkeiten zur Analyse schiefer Konstruktionen aber gleichzeitig auch ihre materialwissenschaftliche Naivität welche langfristig in einer Katastrophe endet.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Franz am 04.01.2019 18:01 Report Diesen Beitrag melden

    Weils wahr ist

    Wisst ihr wie wir eingeborenen Steiner das Gebäude nennen? Flackturm! Wenn man wenigstens statt der Fasade Klettergriffe montiert hätte, dann hätte man wenigstens eine coole Klettertour mit Donaublick. Ich darf mir den hässlichen Klotz täglich anschauen, die Parkplatznot in Stein hat sich durch den Bau weiter verschärft. Danke Onkel Erwin und Danke Bgm. Resch !

  • katja am 04.01.2019 12:34 Report Diesen Beitrag melden

    schrecklich häßlich!

    das gebäude ist eine beleidigung für das auge des betrachters und für die architektur selbst!

  • TantePolly am 04.01.2019 08:35 Report Diesen Beitrag melden

    "Schief" ist "in" aber gefährlich.

    Brückeneinsturz in Genua hat gezeigt: Materialien unter Zugspannung müssen wegen thermodynamisch-mikroskopischer Effekte früher oder später brechen. Das kann durch regelmäßige Inspektion und Wartung nur verzögert aber nicht verhindert werden. Über die Lebensdauer einer mittelalterlichen Steinbrücke gerechnet ist eine mehrfach abgerissene und erneuerte moderne Brücke auch nicht wirtschaftlicher. "Kühne" Architekten demonstrieren ihre Fähigkeiten zur Analyse schiefer Konstruktionen aber gleichzeitig auch ihre materialwissenschaftliche Naivität welche langfristig in einer Katastrophe endet.

  • fritz Perina am 04.01.2019 06:30 Report Diesen Beitrag melden

    Hässlich und nicht passend

    Hässlich und nicht in die Umgebung passend, der Kommentar von vielen Passanten.Krems ist hoch verschuldet und nun wieder ein Minusgeschäft !