100 Jahre Republik

25. Oktober 2018 05:30; Akt: 24.10.2018 20:33 Print

Fischer auf den Spuren von Portisch

ORF III feiert mit einer umfassenden Doku 100 Jahre Republik, Heinz Fischer begibt sich dafür auf Zeitreise.

Einige Monate arbeitete Heinz Fischer an der Doku

Einige Monate arbeitete Heinz Fischer an der Doku "Auf den Spuren der Republik". (Foto: Wolfgang Winkler/Pammer Film/ORF) (Bild: ORF)

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Das Ende des Ersten Weltkriegs und der Zerfall der Habsburger-Monarchie markierten die Gründung der Ersten Republik: Ja, 1918 war schon bedeutend für unsere Nation – Grund, im Gedenkjahr 2018 genauer hinzuschauen.

Und genau das macht Alt-Bundespräsident Heinz Fischer, wie zuvor schon Hugo Portisch, am 26. und 27.10. (jeweils ab 20.15 Uhr) in zwei Doppel-Episoden. "Auf den Spuren der Republik" lässt dabei keine Höhepunkte und Krisen aus, die uns im letzten Jahrhundert prägten. "Man erlebt die Geschichte der Republik noch einmal mit – und zwar im Zeitraffer", sagt Heinz Fischer.

Und das bietet der Geschichtsunterricht für TV-Fans: Tragische Erinnerungen an den Justizpalastbrand 1927 oder das Ende der Ersten Republik 1938 zeigt Teil eins, Folge zwei legt mit Nazi-Herrschaft, Wiederaufbau und Staatsvertrag 1955 nach.

Für die dritte Episode (Wirtschaftswunderjahre in Österreich, Ära Kreisky ab 1970) schaut Fischer im nie in Betrieb genommenen AKW Zwentendorf vorbei. Zum Abschluss rücken Mitschuld an NS-Verbrechen, der EU-Beitritt oder innenpolitische Umwälzungen durch Jörg Haiders FPÖ ins Bild.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • zachaeus am 25.10.2018 05:44 Report Diesen Beitrag melden

    Warum nicht

    Wenn er das unentgeltlich macht, von mir aus. Er wird aber dafür vom umstrittenen ORF entlohnt und das zahlen wir mit GIS. Ich bin auf dieses linke Geschwafel nicht neugierig.

  • Ehklar am 25.10.2018 12:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nur ich

    Nach 100 Jahren Republik wäre es an der Zeit, diese Geschehnisse stressfrei zu beurteilen und froh zu sein, wie es gekommen ist. Aber auch überlegen, ob zB am Denkmal der Republik die richtigen Köpfe sind (unabhängig von deren Verdiensten). Was mich aktuell stört, auch im geschichtlichen Hintergrund, ist die Verleihung des höchsten Ordens der Republik an den Bundespräsidenten gleich nach dem Amtsantritt. Ein Orden MUSS VERDIENT WERDEN. Beispiel: Miklas hat ihn nicht verdient. Er hätte nach dem Dollfußputsch verfassungskonform die Regierung entlassen müssen. Dann wäre Einiges anders gekommen...

  • stefan am 28.10.2018 08:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    peinlich

    er kann sich nie mit Portisch messen!!! Portisch ist für alle Menschen in Österreich da, Fischer ist nur eine linke Marionette mit erhobenen Zeigefinger! Peinlich sowas!

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  • stefan am 28.10.2018 08:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    peinlich

    er kann sich nie mit Portisch messen!!! Portisch ist für alle Menschen in Österreich da, Fischer ist nur eine linke Marionette mit erhobenen Zeigefinger! Peinlich sowas!

  • Ehklar am 25.10.2018 12:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nur ich

    Nach 100 Jahren Republik wäre es an der Zeit, diese Geschehnisse stressfrei zu beurteilen und froh zu sein, wie es gekommen ist. Aber auch überlegen, ob zB am Denkmal der Republik die richtigen Köpfe sind (unabhängig von deren Verdiensten). Was mich aktuell stört, auch im geschichtlichen Hintergrund, ist die Verleihung des höchsten Ordens der Republik an den Bundespräsidenten gleich nach dem Amtsantritt. Ein Orden MUSS VERDIENT WERDEN. Beispiel: Miklas hat ihn nicht verdient. Er hätte nach dem Dollfußputsch verfassungskonform die Regierung entlassen müssen. Dann wäre Einiges anders gekommen...

  • zachaeus am 25.10.2018 05:44 Report Diesen Beitrag melden

    Warum nicht

    Wenn er das unentgeltlich macht, von mir aus. Er wird aber dafür vom umstrittenen ORF entlohnt und das zahlen wir mit GIS. Ich bin auf dieses linke Geschwafel nicht neugierig.