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20. Mai 2019 16:05; Akt: 20.05.2019 20:18 Print

So manipuliert Madonna ihre peinliche ESC-Show

Madonna blamierte sich am Samstag beim Song-Contest-Finale furchtbar. Auf Instagram zeigt sie sich unbekümmert, lässt aber Mitschnitte schönen.

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Madonna macht nichts halbherzig. Das traf auch auf das Song-Contest-Finale in Tel Aviv zu. Sie wollte ein Spektakel und lieferte es auch, allerdings anders als sie das geplant hatte.

Denn Madonna, die Queen of Pop, schaffte es bei einem Gesangswettbewerb mit teils sehr schlechten Interpreten alle zu übertreffen. Ihr dünnes Stimmchen suchte verzweifelt die richtigen Töne und traf doch meist daneben.

Twitter-Spott

Umgehend wurde sie dafür kräftig geschimpft und durch den Kakao gezogen. Warum sang sie überhaupt? Und warum live, wenn doch ein Playback genauso gereicht hätte?

Madonna gibt sich gelassen ...

Madonna reagierte auf die Lawine an kritischen Meldungen mit mehreren Instagram-Postings. Auf einem hält sie sich die Ohren zu, kommentiert "Madame X hört nichts Böses"

Dann wieder zitiert sie in ihrer Instastory Aristoteles: "Es gibt nur einen Weg auf Kritik zu vermeiden: Tu nichts, sag nichts, sei nichts."

... lässt aber ESC-Aufzeichnung schönen

An diesen guten Rat hält sie sich aber selbst nicht. Madonna stellte auf ihrem YouTube-Channel ihren ESC-Auftritt online. Wer den Song Contest gesehen hat, traut seinen Ohren kaum. Madonna war sich nicht zu schade, ihre miserable gesangliche Leistung nachbearbeiten zu lassen.

Madonna stellt einen Tag nach dem Song Contest eine nachbearbeitete Version online. Plötzlich singt sie richtig(er):

Blöd nur, dass die Original-Performance tausendfach online ist. Selbst der Eurovision-Channel selbst hat seine Show natürlich online zugänglich gemacht.

Bei Stunde 2:56:00 bringt Madonnas mit "Like a Prayer" die Ohren zum Bluten

Live und Fake im direkten Vergleich:

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Kannitverstan am 20.05.2019 17:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wäre der Harmonizer im

    Mischpult eingeschaltet gewesen hätte alles geklappt.

  • Roman Polz am 20.05.2019 21:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Herr

    I woa mal a großer Fan. Damals war's nu guter melodischer Pop. Des was jetzt singt kann ma scho lang vergessen..ihre Zeit ist vorbei! zumindest von meiner Seite!

  • Daniel apRosenthl am 21.05.2019 16:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Der Glanz erlischt

    So reagiert manchmal ein Weltstar, der in die Jahre kommt, nicht einsehen will dass er nicht die Leistung erbringen kann die man erwartet. Der Millionär, der sie engagierte, wollte auch nicht eingestehen dass es ein Flop war...

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Stefan am 21.05.2019 21:43 Report Diesen Beitrag melden

    Ausgelutschte Berichterstattung

    Abgesehen vom schlechten Gesang der ersten Nummer, gibt es scheinbar nichts über das man berichten könnte? Aber was soll man auch von einem staatlich finanzierten Blatt großartig erwarten? Etwa konstruktive und neutrale Berichte? Da würde vermutlich der Großteil der Leser wegbrechen... Und für sowas wird mein Steuergeld verschwendet...

  • Daniel apRosenthl am 21.05.2019 16:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Der Glanz erlischt

    So reagiert manchmal ein Weltstar, der in die Jahre kommt, nicht einsehen will dass er nicht die Leistung erbringen kann die man erwartet. Der Millionär, der sie engagierte, wollte auch nicht eingestehen dass es ein Flop war...

  • ... am 21.05.2019 09:42 Report Diesen Beitrag melden

    ...

    Mit der Leistung kann die alte Hexe gleich zu DSDS gehen, der Bohlen lässt sie vl sogar weiterkommen.

  • Roman Polz am 20.05.2019 21:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Herr

    I woa mal a großer Fan. Damals war's nu guter melodischer Pop. Des was jetzt singt kann ma scho lang vergessen..ihre Zeit ist vorbei! zumindest von meiner Seite!

  • Kannitverstan am 20.05.2019 17:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wäre der Harmonizer im

    Mischpult eingeschaltet gewesen hätte alles geklappt.