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19. April 2019 16:13; Akt: 07.05.2019 14:02 Print

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Christopher Wallner am 02.05.2019 13:51 Report Diesen Beitrag melden

    Unser Herdenschutzhund kann nicht alleine bleiben!

    Wir haben eine 6-jährige Do Khyi Hündin. Das Alleine bleiben war schnell erlernt und anfangs auch überhaupt kein Problem. Seit März 2017 können wir die von einen auf den anderen Tag die Wohnung nicht mehr verlassen, ohne dass der Hunde pausenlos bellt. Wir hatten in diesen zwei Jahren Sieben Hundetrainer, eine Hundepsychologin vor Ort, haben das Produkt RelaxoDog ausprobiert, es zeigte sich jedoch nicht im Ansatz eine Besserung. Mittlerweile wir vollkommen ratlos. Wir erhielten unter anderem den Tipp zu "üben" zu beginnen, indem wir in ein anderes Zimmer gehen und dort die Türe schließen. Dabei zeigt der Hund jedoch absolut keine Reaktion. Nur sobald auch nur die Türschnalle in die Hand genommen wird, geht das Gebelle los, so dass IMMER jemand bei ihr Zuhause bleiben muss, da dies andernfalls den Nachbarn nicht zuzumuten wäre. Eine weitere Meinung war, dass sich das Problem mit einem zweiten Hund lösen könnte. Ist dies tatsächlich eine brauchbare Alternative, um das Alleine bleiben wieder in den Griff zu bekommen?

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  • Eva Praxl am 03.05.2019 17:26 Report Diesen Beitrag melden

    Frau

    Ich habe zwei Kater Maxi und Socki. Während Maxi brav bis ungefähr 7h bis 8h schläft, weckt uns Socki manchmal schon um 4:30h d.h. wenn wir Glück haben längstens um 5:30h. So geht das schon seit zwei Jahre, seit wir ihn besitzen. Manchmal sind wir schon total geschafft, denn er ist auch um diese Zeit besonders aktiv. Kratzt an der Zimmer-Türe, miaut, springt am Kasten etc. an Schlaf ist da nicht mehr zu denken, außerdem haben wir Angst, dass er auf Dauer die Nachbarn stört. Wenn ich ihn streichle damit er eventuell ruhiger wird, hält das maximal 10 Minuten an und dann legt er wieder los. Kann man ihn irgendwie dazu bringen, dass er uns etwas länger schlafen läßt und Ruhe gibt?

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Eva Praxl am 03.05.2019 17:26 Report Diesen Beitrag melden

    Frau

    Ich habe zwei Kater Maxi und Socki. Während Maxi brav bis ungefähr 7h bis 8h schläft, weckt uns Socki manchmal schon um 4:30h d.h. wenn wir Glück haben längstens um 5:30h. So geht das schon seit zwei Jahre, seit wir ihn besitzen. Manchmal sind wir schon total geschafft, denn er ist auch um diese Zeit besonders aktiv. Kratzt an der Zimmer-Türe, miaut, springt am Kasten etc. an Schlaf ist da nicht mehr zu denken, außerdem haben wir Angst, dass er auf Dauer die Nachbarn stört. Wenn ich ihn streichle damit er eventuell ruhiger wird, hält das maximal 10 Minuten an und dann legt er wieder los. Kann man ihn irgendwie dazu bringen, dass er uns etwas länger schlafen läßt und Ruhe gibt?

  • Christopher Wallner am 02.05.2019 13:51 Report Diesen Beitrag melden

    Unser Herdenschutzhund kann nicht alleine bleiben!

    Wir haben eine 6-jährige Do Khyi Hündin. Das Alleine bleiben war schnell erlernt und anfangs auch überhaupt kein Problem. Seit März 2017 können wir die von einen auf den anderen Tag die Wohnung nicht mehr verlassen, ohne dass der Hunde pausenlos bellt. Wir hatten in diesen zwei Jahren Sieben Hundetrainer, eine Hundepsychologin vor Ort, haben das Produkt RelaxoDog ausprobiert, es zeigte sich jedoch nicht im Ansatz eine Besserung. Mittlerweile wir vollkommen ratlos. Wir erhielten unter anderem den Tipp zu "üben" zu beginnen, indem wir in ein anderes Zimmer gehen und dort die Türe schließen. Dabei zeigt der Hund jedoch absolut keine Reaktion. Nur sobald auch nur die Türschnalle in die Hand genommen wird, geht das Gebelle los, so dass IMMER jemand bei ihr Zuhause bleiben muss, da dies andernfalls den Nachbarn nicht zuzumuten wäre. Eine weitere Meinung war, dass sich das Problem mit einem zweiten Hund lösen könnte. Ist dies tatsächlich eine brauchbare Alternative, um das Alleine bleiben wieder in den Griff zu bekommen?

    • daniela.dworczak@gmx.net am 14.05.2019 10:18 Report Diesen Beitrag melden

      Auslöser?

      Ich würde mir in erster Instanz die Frage stellen, WAS ist im März 2017 geschehen.... es kann die klitzekleinste Veränderung, die euch unbedeutend erscheint, bereits reichen.... ich sag es jetzt "überspitzt".. ist die Couch um 4cm verschoben worden? also kann für euch wirklich völlig bedeutungslos ist. Grundsätzlich "erfüllt" sie ihre Aufgabe als Herdenschutzhund - sie will "ihre" Herde zusammenhalten.... Irgendwas muss sie verunsichert haben März 2017, dass sie mit keiner "Herdentrennung" klarkommt. Viell fällt euch was ein? Lg von einer Betreuerin eines seeehr schwierigen Herdenschutzhundes :-)

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