An Strand gespült

27. September 2017 13:28; Akt: 27.09.2017 13:32 Print

Fischer in Angst: Was ist das nur für ein Ungeheuer?

Auf den Philippinen ist ein riesiges Ungetüm an Land gespült worden. Die Fischer sind in Panik, weil sie nicht wissen, worum es sich bei dem Monster handelt.

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Die Bewohner der philippinischen Stadt Maasin City sind in heller Aufruhr. Und das nicht ohne Grund! Denn vor wenigen Tagen entdeckten Fischer am Strand ein riesiges, unbekanntes Objekt. Als sich die Männer ihm näherten, bekamen sie es mit der Angst zu tun.

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Das Geschöpf war knapp zehn Meter lang und stieß einen übel-riechenden Geruch aus. Der ganze Körper des Ungetüms war regelrecht zerfetzt und hatte überall riesige, lose Fleischstücke hängen.

Fischer rätseln über Horror-Fund

Seit dem Horror-Fund rätseln die Fischer, um welches Wesen es sich hier nur handeln könnte. Glaubt man den Aussagen einiger Seemänner, dürfte es sich um einen gigantischen Kadaver eines Wales handeln.

Julius Alpino, ein Mitarbeiter des Fischerei-Amtes, ist fest davon überzeugt, dass es sich dabei um einen Walkadaver handelt. Allerdings sei das tote Tier schon so dermaßen verwesen und deformiert, dass man dies nur noch schwer nachweisen könne. Es soll aber die Größe von einem Kampfjet gehabt haben.

Fotograf Nujnuj Capistrano hat das riesige Monster ebenfalls gesehen und Bilder davon gemacht. Auch der 42-Jährige kann nicht genau sagen, zu welchem Tier der angebliche Kadaver gehören könnte.

"Gigantisch groß"

"Ich war überrascht, wie gigantisch groß das Wesen war. Es war das erste Mal, dass ich so etwas überhaupt gesehen habe", ist Capistrano noch immer etwas geschockt.

"Ich weiß nicht, was sie damit getan haben, aber eines ist ganz sicher: Das Tier war bereits tot, als ich es gesehen habe", erklärt Capistrano gegenüber "Daily Mail". Zu dieser Schlussfolgerung kommt der 42-Jährige, weil das Geschöpf bestialisch gestunken hat.

Zurück ins Meer gebracht

Und weil es die Bewohner der Stadt bereits mit der Angst vor dem Ungetüm bekommen haben und es wegen seiner Größe nicht verbrannt werden kann, entschieden sich die Verantwortlichen dazu, das Seeungeheuer wieder zurück ins Meer zu bringen. Mit der großen Hoffnung, dass es nicht mehr den Weg zurück an den Strand findet.

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(wil)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Taucher am 27.09.2017 13:41 Report Diesen Beitrag melden

    Sieht aus wie ein Wal

    oder eine Seekuh, bei dem der Verwesungsprozess eingesetzt hat.

    einklappen einklappen
  • Hans am 27.09.2017 17:51 Report Diesen Beitrag melden

    Alte Seekarten

    Das erinnert an die Monster, die auf alten Seekarten um 1600 dargestellt wurden. Haben die Seefahrer damals sowas auch schon gesehen?

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Hans am 27.09.2017 17:51 Report Diesen Beitrag melden

    Alte Seekarten

    Das erinnert an die Monster, die auf alten Seekarten um 1600 dargestellt wurden. Haben die Seefahrer damals sowas auch schon gesehen?

  • Taucher am 27.09.2017 13:41 Report Diesen Beitrag melden

    Sieht aus wie ein Wal

    oder eine Seekuh, bei dem der Verwesungsprozess eingesetzt hat.

    • Torf am 27.09.2017 14:05 Report Diesen Beitrag melden

      Eher ein Wal

      Dort lebende Dugongs erreichen bei weitem nicht diese Größe. Nur die Stellersche Seekuh wäre so riesig geworden.

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