In deutschen Asylheimen

17. November 2016 12:19; Akt: 24.11.2016 03:42 Print

"Christen vernichten": Helferin belauscht Flüchtlinge

Das katholische Nachrichtenportal kath.net berichtet von einer Flüchtlingshelferin, die erschreckende Einstellungen bei moslemischen Migranten in zahlreichen Asylunterkünften mitbekommen hat. Sie spricht von purem Hass gegen Christen.

 (Bild: Reuters)

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Das katholische Nachrichtenportal kath.net berichtet von einer Flüchtlingshelferin, die erschreckende Einstellungen bei moslemischen Migranten in zahlreichen Asylunterkünften mitbekommen hat. Die gebürtige Eritreerin (39) war 1991 selber nach Deutschland geflohen und arbeitet seit fünf Jahren ehrenamtlich in zahlreichen Flüchtlingsheimen, um aus Dankbarkeit "etwas zurückzugeben". Sie spricht arabisch und ist - was niemand ahnt - Christin.

"Christen werden von muslimischen Flüchtlingen unterdrückt, eingeschüchtert und schikaniert. Das ist normal," berichtet die Frau, die anonym bleiben möchte und die über eine nicht genannte "deutsche Spitzenpolitikerin" den Kontakt zur Politik gesucht hatte. Häufig bekommt niemand das Mobbing mit, von dem auch Jesiden oder homosexuelle Flüchtlinge betroffen sind, erklärt sie. Moslemische Kinder weigern sich, mit Christen zu spielen.

Die schockierte 39-Jährige wollte mehr erfahren und besuchte daher den Koranunterricht verschiedener Moscheen: "Dort wird purer Hass gegen Andersgläubige gepredigt. Die Kinder bekommen es hier in Deutschland von klein auf beigebracht."

Als die Übersetzerin Frauen über Verhütungsmethoden aufklären wollte, bekam sie von manchen zu hören: "Wir wollen uns vermehren. Wir müssen mehr Kinder bekommen als die Christen. Nur so können wir sie vernichten." Sie wies daraufhin, dass es doch Christen seien, die den Flüchtlingen helfen. Die Antwort: Christen zu verteidigen sei eine Sünde.

Die Europäische Missionsgemeinschaft berichtet weiters, dass muslimische Dolmetscher oft zum Nachteil christlicher Flüchtlinge übersetzen würden. Dies lasse sich zu einem gewissen Grad eindämmen, indem persischstämmige Mitarbeiter die Betroffenen begleiten und die Dolmetscher quasi überwachen können.

 

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