"Für Afrika"

21. Januar 2019 11:52; Akt: 21.01.2019 14:21 Print

160.000 Euro Spende in Kirche gefunden

Eine Mesnerin hat auf einem Altar in einer Kirche im bayrischen Saal an der Donau einen Umschlag mit 160.000 Euro gefunden.

Die Katholische Pfarrkirche Christkönig in Saal an der Donau (Bild: zVg)

Die Katholische Pfarrkirche Christkönig in Saal an der Donau (Bild: zVg)

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Bereits vergangenen Pfingstsonntag wurden die 160.000 Euro auf dem Altar der Kirche entdeckt. Doch jetzt erst machte das Bistum Regensburg den Fund öffentlich. "Für Afrika" war das einzige, das auf dem Kuvert voller 500 Euro Scheine gestanden ist.

Nach Prüfung durch die Bischöfliche Finanzkammer soll das Geld nun mehreren Projekten in Afrika zukommen. "Sowas kommt nicht oft vor", sagte Bistumssprecher Clemens Neck über die großzügige Spende.

"Ich hab' das viele Geld gesehen und bin erschrocken", sagte die Mesnerin der "Mittelbayrischen Zeitung". Sie ist dann damit in die Sakristei gegangen, wo sich der Pfarrer gerade auf den Gottesdienst vorbereitete. Auch er sei erst einmal sprachlos gewesen.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Steuerzahler am 21.01.2019 15:22 Report Diesen Beitrag melden

    Die Kirchen schwimmen im Geld

    Die Kirchen, klamme Kassen? Als ich im Dezember 2018 meine Kirchensteuer überwiesen habe, war ich auf dem Girokonto im Minus! Soviel zur Kirche, habe mir jetzt eine Handysignatur geholt über Finanzen.online.gv um den Kirchenaustritt online zu erledigen. Sorry aber, wenn man als arbeitender Mensch sein Konto überzieht und man selbst am Essen für die Familie sparen muss hört bei mir der Spaß mit der "Kirchensteuer" definitiv auf!

  • Realist am 21.01.2019 15:39 Report Diesen Beitrag melden

    Verbranntes Geld

    Deswegen kommt Er od. Sie auch nicht in den Himmel ;-) Es war keine kluge Weise Geld zu verbrennen.

  • Gerlinde M am 21.01.2019 15:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Warum?

    Als ob es nicht genug Elend in Europa/Öst gibt! Man hört so manches, wohin das Geld fließt.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • PA am 22.01.2019 14:44 Report Diesen Beitrag melden

    Sara

    Seine Sünden will ich gern wissen. Wenn sie so viel Wert haben.

    • Censorship am 23.01.2019 10:43 Report Diesen Beitrag melden

      @PA..

      Ablasshandel ist seit dem 16. Jahrhundert untersagt... Bringt also höchstens einen noch heißeren Öltopf in der Hölle...

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  • Censorship am 22.01.2019 11:22 Report Diesen Beitrag melden

    Falsche Adresse....

    Offenbar gibt es in Bayer keine armen, oder obdachlosen Deutschen?? Und der Ablasshandel wurde verboten, Geld bringt kein Seelenheil mehr....

  • Sandy am 21.01.2019 22:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Danke

    Eine tolle Geste, es gäbe auch in Ö viele Projekte zu unterstützen. Vor einigen Jahren hatte ich Dienst am 24.12. in einer Einrichtung für schwer behinderte Kinder und Jugendliche. Abends kam ein Mann herein, drückte uns ein Kuvert mit 500 Euro in die Hand und sagte verlegen "Schöne Weihnachten"

  • Trinchen am 21.01.2019 21:28 Report Diesen Beitrag melden

    Wie alt ist denn die

    Geschichte schon? Immerhin war in letzter Zeit nicht Pfingstsonntag

  • Nico am 21.01.2019 16:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Es gibt immer was zu tun

    Die Afrikaner sollten mal selber was arbeiten anstatt sich in der prahlen Sonne zu sonnen und auf Geld aus Europa zu warten.

    • Censorship am 22.01.2019 11:25 Report Diesen Beitrag melden

      @Nico

      Es ist aber leichter den Europäern die Schuld zu geben und einen immer noch bestehenden Zusammenhang zwischen der Sklaverei bis ins 19. Jahrhundert zu konstruieren, als in die Hände zu spucken... Es wird ja gerne verschwiegen, dass es Sklaverei und Menschenjagd bereits VOR der Eroberung durch Europäer gab...

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