Armbrust-Mord

14. Mai 2019 11:07; Akt: 14.05.2019 12:00 Print

Tote starben durch Pfeile in Herz und Hals

Das Obduktionsergebnis im Falle des Armbrust-Mordes von Passau liegt vor. Zwei der Opfer starben durch Pfeile ins Herz. Das dritte, die mutmaßliche Täterin, durch einen Pfeil in den Hals.

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Die Ermittler bei der Arbeit. Am Montag (13. Mai 2019) wurden in Wittingen, Niedersachsen, zwei weitere Leichen entdeckt, die mit den Pfeilmorden von Passau in Verbindung stehen. In einer Pension in Passau hat die Polizei am Samstag drei Tote gefunden, in deren Körpern Pfeile steckten. Der Fall gibt den Ermittlern weiter Rätsel auf - "Heute.at" berichtete. Was passierte in der Nacht von Freitag auf Samstag im hintersten Zimmer im 2. Stock der Pension? Die Antwort auf diese Frage konnten die Beamten bisher noch nicht finden. Fest steht: Die drei Personen, ein 53-jähriger Mann und zwei Frauen im Alter von 30 und 33 Jahren, checkten am Freitag um 22.00 Uhr in der Pension ein. Als ein Zimmermädchen am Samstag den Raum reinigen wollte, klopfte sie an die Tür und öffnete diese nur einen Spalt. Dann sah sie einen Körper auf dem Bett. "Da hat jemand eine Puppe draufgelegt", sagte die Frau laut "tz.de" zu einer Kollegin. "Ein Puppe? Das kann doch nicht sein", antwortete die Mitarbeiterin. Die beiden Frauen öffnen die Tür und betraten das Zimmer. Dann bemerkten sie schnell, dass es sich um keine Puppe, sondern um die drei Gäste aus Niedersachsen und Rheinland-Pfalz handelte - alle waren tot. Sofort wurde die Polizei verständigt, die mit mehreren Beamten zu der Pension fuhr. In den Körpern der Toten steckten Pfeile, im Zimmer fanden die Ermittler zwei Armbrüste und stellten diese umgehend sicher. Noch ist unklar, wer zuerst schoss und wie sich der Schütze oder die Schützin selbst richtete. Eine der beiden Frauen hatte das Dreibettzimmer in der Pension gebucht. Laut "tz.de" für drei Nächte ohne Frühstück, 85 Euro pro Nacht. Sie waren zum ersten Mal hier. Die Staatsanwaltschaft hat bereits eine Autopsie angeordnet. Die Gerichtsmediziner sollen nun das Rätsel um den mysteriösen Mordfall lösen. Am Montag (13. Mai 2019) wurden in Wittingen, Niedersachsen, zwei weitere Leichen entdeckt, die mit den Pfeilmorden von Passau in Verbindung stehen. Am Montag (13. Mai 2019) wurden in Wittingen, Niedersachsen, zwei weitere Leichen entdeckt, die mit den Pfeilmorden von Passau in Verbindung stehen. Am Montag (13. Mai 2019) wurden in Wittingen, Niedersachsen, zwei weitere Leichen entdeckt, die mit den Pfeilmorden von Passau in Verbindung stehen. Am Montag (13. Mai 2019) wurden in Wittingen, Niedersachsen, zwei weitere Leichen entdeckt, die mit den Pfeilmorden von Passau in Verbindung stehen. Am Montag (13. Mai 2019) wurden in Wittingen, Niedersachsen, zwei weitere Leichen entdeckt, die mit den Pfeilmorden von Passau in Verbindung stehen.

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Die gerichtsmedizinische Untersuchung bringt nun etwas Licht in den rätselhaften Mordfall von Passau. In einer Pension waren Sonntagnachmittag die Leichen dreier mit Armbrust-Pfeilen durchbohrten Menschen entdeckt worden.

Die Obduktion ergab, dass zwei der Toten, der 53-jährige Torsten W. und seine 33-jährige Begleiterin Kerstin E., durch Pfeile ins Herz getötet wurden.

Nach dem Tod von weiteren Pfeilen durchbohrt

Anschließend wurden sie von weiteren Pfeilen durchbohrt, darunter am Kopf. Die dritte Person, Farina C. (30), war wahrscheinlich die Schützin. Sie starb durch einen Pfeil in den Hals. Sie tötete sich vermutlich selbst.


Quelle: fotokerschi.at

Wie ein Behörden-Sprecher mitteilte, sind zudem zwei Testamente der ersten beiden Opfer gefunden worden. Außerdem gab es keinerlei Kampf- oder Abwehrspuren.

Todesursache der zwei weiteren Leichen unklar

Noch keine Informationen gibt es zum zweiten Tatort, der Wohnung von Farina C. in Niedersachsen. Auch dort wurden zwei Leichen gefunden. Bei ihnen waren jedoch laut Polizei weder Pfeile noch Armbrüste im Spiel.

Bei einer soll es sich laut verschiedenen Quellen entweder um die Lebensgefährtin oder die Schwester der 30-Jährigen handeln. Zur Todesursache der zwei Frauen ist derzeit noch nichts bekannt.

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  • Metatron am 14.05.2019 12:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Meldung

    Im Fall der drei in einer Passauer Pension mit Armbrustpfeilen getöteten Menschen geht die Staatsanwaltschaft von Tötung auf Verlangen beziehungsweise Suizid aus. Es gebe weiterhin keine Hinweise darauf, dass eine vierte Person an dem Geschehen beteiligt gewesen sein könnte, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Passau am Dienstag.

  • Metatron am 14.05.2019 12:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gruselige Morde

    Torsten W. betrieb Geschäft Milites conductius in Hachenburg (Westerwald) +++ Blutverschmierte Schaufensterpuppe auf dem Tresen +++ Eine wohlschmeckende Auswahl an Met und eine gute, freundliche Beratung 2 Testamente gefunden !

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