Attacke im Trentino

23. Juli 2017 12:00; Akt: 23.07.2017 12:42 Print

Bär attackiert Mann und Hund in den Alpen

Der Spaziergänger wurde mit dem Hubschrauber ins Spital von Trient geflogen. Auch sein Hund wurde bei der Bärenattacke verletzt.

Braunbär-Attacke im Trentino (Archivfoto) (Bild: iStock)

Braunbär-Attacke im Trentino (Archivfoto) (Bild: iStock)

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Bärenattacke im italienischen Trentino: Ein 69 Jahre alter mann ist von einem Braunbären attackiert worden. Der Pensionist machte am Samstag gegen 19 Uhr einen Spaziergang in der Nähe des Lamar-Sees bei Terlago, als er angegriffen wurde. Der Mann, der mit seinem Hund unterwegs war, wurde an den Armen und Beinen verletzt. Auch der Hund erlitt Verletzungen.

Der 69-Jährige rettete sich mit einem Sprung in eine Rinne. Ein Hubschrauber flog den Verletzten ins Krankenhaus von Trient. Die Verletzungen sind laut lokalen Medien nicht lebensgefährlich.

Die Braunbären in der norditalienischen Region Trentino vermehren sich und sorgen für Probleme. In den letzten Jahren gab es mehrere Attacken auf Menschen. Mehr als 5o Braunbären (Ursus arctos) leben im Trentino.

Im Jahr 1999 startete ein Projekt mit dem Ziel, die letzte Braunbärenpopulation innerhalb der Alpen zu erhalten. Damals wurden neun Braunbären in der Region ausgesetzt.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Maria am 23.07.2017 13:46 Report Diesen Beitrag melden

    Sein Zuhause!

    Wenn jemand in das Haus eines anderen eindringt wird er auch attackiert. Das ist nunmal das Zuhause der Bären und das ist auch gut so. Der Mensch sollte endlich mal anfangen das zu akzeptieren und die Tiere in Ruhe lassen. Es gibt genug Wanderwege wo sie gehen können. Menschen ruinieren die Wälder und scheuchen mit ihren Hunden die Tiere auf. MICH FREUT DAS, WENN SIE SICH VERMEHREN. Auch die Menschen vermehren sich und sorgen für Probleme. In den letzten Jahren gab es immer mehr Attacken auf Tiere und Menschen. Für die Natur werden sie mehr und mehr zu einem großen Problem.

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  • Preibisch am 23.07.2017 20:38 Report Diesen Beitrag melden

    Kaputte Tierschützer

    Verrückte Tierschutzer lieber einen Toten Menschen als endlich zu begreifen das solche tiere hier nichts mehr verloren haben das nächste mal ist es dann ein Kind

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Preibisch am 23.07.2017 20:38 Report Diesen Beitrag melden

    Kaputte Tierschützer

    Verrückte Tierschutzer lieber einen Toten Menschen als endlich zu begreifen das solche tiere hier nichts mehr verloren haben das nächste mal ist es dann ein Kind

    • Kasi am 24.07.2017 10:19 Report Diesen Beitrag melden

      Bären

      Bären waren schon vor den menschen in den wäldern,was haben die wanderer dort verloren,genauso wie auf den almen zwischen kühen und kälbern!!!!!

    • Pussy am 24.07.2017 17:31 Report Diesen Beitrag melden

      Mensch will die Tiere am liebsten ausrotten

      Nicht kaputte Tierschützer ! Preibisch das was MARIA schreibt stimmt 100% der Mensch dringt in die Tierwelt ein und will alles für sich haben das die Tierwelt zurück schlägt ist normal und okay ,genauso wie die Wanderer mit Hund durch weiden durchhatschen müssen und dann jammern wenn es verletzte gibt ist auch nicht notwendig

    • j.l. am 27.07.2017 10:15 Report Diesen Beitrag melden

      kaputter mensch

      kann ich bei so einer meinung nur sagen man sollte die natur vor leuten wie ihnen schützen

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  • Maria am 23.07.2017 13:46 Report Diesen Beitrag melden

    Sein Zuhause!

    Wenn jemand in das Haus eines anderen eindringt wird er auch attackiert. Das ist nunmal das Zuhause der Bären und das ist auch gut so. Der Mensch sollte endlich mal anfangen das zu akzeptieren und die Tiere in Ruhe lassen. Es gibt genug Wanderwege wo sie gehen können. Menschen ruinieren die Wälder und scheuchen mit ihren Hunden die Tiere auf. MICH FREUT DAS, WENN SIE SICH VERMEHREN. Auch die Menschen vermehren sich und sorgen für Probleme. In den letzten Jahren gab es immer mehr Attacken auf Tiere und Menschen. Für die Natur werden sie mehr und mehr zu einem großen Problem.

    • Andrea am 23.07.2017 17:38 Report Diesen Beitrag melden

      Bär

      Sicher eine führende Bärin mit Jungen

    • flavia am 26.07.2017 11:29 Report Diesen Beitrag melden

      am schreibtisch schreit es immer gut

      es schreien immer die, die am wenigsten ahnung haben und welche nicht in einem gebiet mit bären leben. anbei berichten die medien nicht vollkommen korrekt. 1)sind die bären viel zu dicht an der zivilisation ausgesiedelt worden ohne dass das volk gefragt wurde und jenes lebt von der LANDWIRTSCHAFT 2)hatte der mann seinen hund an der leine und der wanderweg befindet sich im zivilen bereich GASTHOFNÄHE. es ist der dritte überfall in 2 jahren an immer ähnlicher stelle, nämlich dicht am see und an der ZIVILISATION und tourismus. 3)meldete stunden vor dem unfall eine frau den bären der forst

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