Schlepper gefasst

16. September 2017 15:55; Akt: 16.09.2017 16:36 Print

Brandenburg: LKW mit 51 Flüchtlingen gestoppt

Die Polizei stoppte in der Nacht aus Samstag einen Schlepper-LKW mit mehr als fünfzig Insassen, darunter 17 Kinder.

In dem Lkw befanden sich über 50 Menschen, darunter auch viele Kinder (Bild: Bundespolizei Deutschland)

In dem Lkw befanden sich über 50 Menschen, darunter auch viele Kinder (Bild: Bundespolizei Deutschland)

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Die deutsche Polizei hat in der Nacht auf Samstag eine Schleusung auf der Bundesautobahn A 12 aufgedeckt. Bei der Kontrolle eines Lastwagens mit türkischer Zulassung, der in Richtung Berlin unterwegs war, entdeckten die Beamten gegen 2.05 Uhr insgesamt 51 Personen auf der Ladefläche - darunter 17 Kinder.

Klage über Hunger und Durst

Die Polizisten nahmen daraufhin den 46-jährigen türkischen Fahrer vorläufig fest und die Insassen in Gewahrsam. Anschließend wurden alle Personen und das Fahrzeug zur Dienststelle nach Frankfurt gebracht. Dort wurden sie medizinisch untersucht. Dabei ergaben sich laut Berliner Bundespolizei keine Hinweise auf Verletzungen, allerdings soll eine Person dehydriert gewesen sein. Sie wurden von der Polizei mit Essen und Getränken versorgt, nachdem sie über Hunger und Durst geklagt haben sollen.


Bei den 20 Männern, 14 Frauen sowie zehn Jungen und sieben Mädchen handelt es sich nach ersten Erkenntnissen um irakische Staatsangehörige.

Ermittlungen laufen

Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise sowie der Einschleusung von Ausländern eingeleitet. Zurzeit werden die Personen befragt und der Schlepper vernommen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde mindestens einer der Geschleusten Anfang September in Rumänien als Flüchtling registriert.

Die Geschleusten sollen anschließen in die zentrale Aufnahmestelle des Landes Brandenburg nach Eisenhüttenstadt überstellt und der Schleuser einem Haftrichter vorgeführt werden.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Gerlinde am 16.09.2017 17:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Irak

    Der Irak ist nicht im Kriegszustand, deshalb alle nachhause schicken!

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  • Erich Sichor am 16.09.2017 18:37 Report Diesen Beitrag melden

    Schlepper

    Für den türk.Schlepper für jede Person ein Monat Haft. Ergibt 51 Monate Haft.

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  • emmi33 am 16.09.2017 18:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    es wird

    wird alles schlimmer

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Bertl K. am 17.09.2017 11:52 Report Diesen Beitrag melden

    nicht der erste

    Schlepper aus dem Land welches uns bewusst islamisieren will. So bekommt sein Chef weiterhin die von Merkl versprochenen Mrd Euronen aus Zwangsbeiträgen aller Staaten, welche damit NICHT einverstanden waren und sind, allen voran Ungarn, Polen und Slovakei ! Die müssten jetzt bzw bald schon mit unserer Hilfe Brüssel den Finger zeigen, indem sie ihr noch vorhandenes Recht auf Austritt einfordern. Bevor Juncker und hinter ihm die Konzerne das Ruder völlig übernehmen !

  • Peter Lüdin am 17.09.2017 10:17 Report Diesen Beitrag melden

    Zuzug

    Wieder 51 neue Sozialhilfeempfänger. Der arbeitende Steuerzahler wird wieder richtig kräftig in Anspruch genommen.

  • Leo am 17.09.2017 08:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Abfahrt

    Sofort zurück in den Irak. Kein Bedarf bei uns.

  • Rudi am 16.09.2017 22:12 Report Diesen Beitrag melden

    "nahmen ihn vorläufig fest"

    Die gehören ordentlich und für lange Zeit hinter Gitter, sodass endlich ein Exempel statuiert wird.

    • Bertl K. am 17.09.2017 11:58 Report Diesen Beitrag melden

      ordentlich und für lange Zeit hinter Gitter

      aber nicht bei uns, sondern in dem Land, aus dem der die Illegalen zu uns transportiert hat, in Rumänien ! Dort ist Haft noch hart und angemesssen, statt hier ein Hotel ähnlicher Aufenthalt. Zurück in die TR würd ich den NICHT schicken, da er dort sicher frei käme und als Held gefeiert werden würde, der seinem Erdogahn beim Geldeinheben hilft.

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  • emmi33 am 16.09.2017 18:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    es wird

    wird alles schlimmer