Unfall bei Arles

02. Dezember 2018 13:08; Akt: 02.12.2018 13:26 Print

Dritter Toter bei Protesten in Frankreich

In Arles kam es bei einer Straßenblockade zu einem tödlichen Zwischenfall. Präsident Macron hat eine Krisensitzung einberufen.

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Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen.

Zum Thema
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Bei den Protesten in Frankreich gegen die Regierung von Präsident Emmanuel Macron hat es einen weiteren Todesfall gegeben.

Bei einer Straßenblockade der "Gelbwesten" in der Nähe von Arles in Südfrankreich kam es zu einem tödlichen Unfall. Das gab die Staatsanwaltschaft am Sonntag bekannt.

Lokalen Berichten zufolge hatten die Demonstranten auf der Nationalstraße 113 eine Blockade errichtet. Ein Autofahrer krachte im Stau auf einen Lkw, in weiterer Folge wurde er von einem Pkw von hinten gerammt. Der Lenker verstarb in der Nacht im Spital.

Macron hat für Sonntagmittag eine Krisensitzung im Elysee-Palast in Paris ein berufen. Präsident, Ministerpräsident und Innenminister sollen zusammenkommen, um geeignete Maßnahmen abzustimmen:

Die "Gelbwesten" fordern vom Staat unter anderem Steuersenkungen sowie eine Anhebung von Mindestlohn und Renten.

Lesen Sie mehr zum Thema:

Paris brennt: Über 400 Festnahmen nach Randale >>

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Jetzt aber ran am 02.12.2018 13:27 Report Diesen Beitrag melden

    Hr Macron

    Ausnahmezustand und Heereseinsatz gegen das böse Volk. Mann hat schließlich eine Führungsrolle. Ein Mann, ein Land in starker Hand?

    einklappen einklappen
  • PeterKarl am 02.12.2018 17:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Die Kasse ist leer

    und die Goldstücke kosten..

  • Mela ich am 02.12.2018 17:59 Report Diesen Beitrag melden

    Terror wie Demo

    Jetzt kann man sagen Demonstranten sind wie Terroristen , schon brav alles Ruinieren , anstatt mit Autobus. Zug , Fahrrad oder die Füsse zu benutzen. Für Faulheit mussten 3 Menschen sterben. Respekt.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Mela ich am 02.12.2018 17:59 Report Diesen Beitrag melden

    Terror wie Demo

    Jetzt kann man sagen Demonstranten sind wie Terroristen , schon brav alles Ruinieren , anstatt mit Autobus. Zug , Fahrrad oder die Füsse zu benutzen. Für Faulheit mussten 3 Menschen sterben. Respekt.

  • PeterKarl am 02.12.2018 17:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Die Kasse ist leer

    und die Goldstücke kosten..

  • Roman Polz am 02.12.2018 14:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Herr

    gegen die Zerstörungswut von manchen deppaten die nur dauf aus sind ist halt kein kraut gewachsen.

  • Ich am 02.12.2018 13:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Frankreich

    Das sollte man in Wien auch mal machen aber wir sind ja zufrieden!Oder?

    • Auto Fahrer am 02.12.2018 17:14 Report Diesen Beitrag melden

      unterwegs..

      Zumindest in Brüssel sind auch bereits Warnwesten auf der Strasse.. kein Wunder bei den "Benzinpreisen" ;) Herzlichst Ihr..

    einklappen einklappen
  • Jetzt aber ran am 02.12.2018 13:27 Report Diesen Beitrag melden

    Hr Macron

    Ausnahmezustand und Heereseinsatz gegen das böse Volk. Mann hat schließlich eine Führungsrolle. Ein Mann, ein Land in starker Hand?

    • ich bins am 02.12.2018 14:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Jetzt aber ran

      Wenn er das Volk nicht haette,dann gebe es es nichts zum verbrauchen,(Luxus),den beide gerne lieben (,seine Brigitte),aber das Volk ist nicht zufrieden,was nun????

    • Nahe dran am 02.12.2018 17:15 Report Diesen Beitrag melden

      denn

      Scharfschützen "überwachen" bereits die "BenzinPreis Demo" :/

    einklappen einklappen