Drogenschmuggel

20. Mai 2019 16:00; Akt: 20.05.2019 16:00 Print

Franzose in Indonesien zum Tode verurteilt

Er soll kiloweise Drogen geschmuggelt haben und ist im Januar kurzzeitig aus dem Gefängnis ausgebrochen: Jetzt erhielt Félix D. (35) vom Gericht in Indonesien die Todesstrafe.

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Ein Gericht in Indonesien hat einen Franzosen wegen Drogenschmuggels zum Tode verurteilt.

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Félix D. sei für schuldig befunden worden, Drogen ins Land gebracht zu haben, weshalb er die Todesstrafe erhalte, sagte der Vorsitzende Richter auf der Insel Lombok am Montag. Die Staatsanwaltschaft hatte ursprünglich 20 Jahre Haft gefordert.

Der 35-Jährige war im September am Flughafen der Insel festgenommen worden, weil er in einem Koffer mit doppeltem Boden mehr als drei Kilogramm Drogen geschmuggelt haben soll.

Im Jänner sorgte er mit einem spektakulären Ausbruch aus der Haftanstalt der Insel für Furore: Er hatte die Gitterstäbe durchsägt und sich dann an einem Sarong aus dem zweiten Stock abgeseilt. Erst nach knapp zwei Wochen auf der Flucht wurde er wieder geschnappt.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Josie am 21.05.2019 08:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Selection

    Eh ein Dodl. Erstmal in so einem Land straffällig zu werden und dann nach 2 Wochen Flucht noch im Land zu sein...

  • Norbert am 21.05.2019 00:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bravo

    Endlich ein Land dass richtige Strafen für solche Delikte ausspricht. Bei uns kassieren Dealer Geld vom Steuerzahler und werden maximal auf freiem Fuß angezeigt.

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    Eh ein Dodl. Erstmal in so einem Land straffällig zu werden und dann nach 2 Wochen Flucht noch im Land zu sein...

  • Norbert am 21.05.2019 00:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

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    Endlich ein Land dass richtige Strafen für solche Delikte ausspricht. Bei uns kassieren Dealer Geld vom Steuerzahler und werden maximal auf freiem Fuß angezeigt.