Messerattacke in Salon

29. Juni 2017 17:18; Akt: 29.06.2017 17:39 Print

Friseur wollte seine Chefin erstechen

In Herzberg (Deutschland) ist es in einem Friseursalon zu einem blutigen Zwischenfall gekommen. Ein Mitarbeiter attackierte seine Vorgesetzte mit einem Messer.

Der Mann attackierte seine Chefin mit einem Messer (Bild: Fotolia/Symbolbild)

Der Mann attackierte seine Chefin mit einem Messer (Bild: Fotolia/Symbolbild)

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Der 39-Jährige aus Syrien soll am Mittwoch gegen 18.30 Uhr mehrfach auf die Inhaberin des Friseursalons eingestochen haben. Bei dem Angriff erlitt die Frau am Körper schwere Schnitt- und Stichverletzungen.

Ein anderer syrischer Mitarbeiter eilte der 64-Jährigen zu Hilfe und konnte den Mann schließlich festhalten. Mit seinem Eingreifen wurde wahrscheinlich Schlimmeres verhindert.

Keine Lebensgefahr

Die Frau musste operativ versorgt werden und befindet sich in stationärer medizinischer Behandlung. Lebensgefahr besteht nicht.

Der Tatverdächtige wurde festgenommen. Die genauen Hintergründe zur Tat sind noch völlig unklar. Die Mordkommission hat die Ermittlungen gegen ihn bereits aufgenommen. Es wurde ein Haftbefehl ausgestellt.

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(wil)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Pferdetaxi am 29.06.2017 20:19 Report Diesen Beitrag melden

    Andere Länder, andere Sitten und ...

    ...Kulturen .... und noch zu erwähnen wäre - kein Respekt vor Frauen!

  • claudia Dorfner am 29.06.2017 20:30 Report Diesen Beitrag melden

    hoppla

    Ist das nicht dieser Vorzeigesyrer, der in der Presse hoch gelobt worden war? Laut damaliger Selbstauskunft stammt Mohammed H. aus einer alteingesessenen Familie von Barbieren aus Damaskus. Eine Frau mit zwei Kindern wollte er bald nachholen. Bei ihm ist es auch eine gute Konstellation und alle Beteiligten ziehen mit. Andere Einwanderer aus Syrien seien sehr viel schwerer zu vermitteln. Von rund 411 Flüchtlingen, die ihr Jobcenter betreue, hätten kaum mehr als fünf Prozent Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

  • Auchnemeinung am 30.06.2017 09:31 Report Diesen Beitrag melden

    Die versager der Republik

    Suchen hier schon wieder die Schuld bei den Ausländern hahahsha

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  • Auchnemeinung am 30.06.2017 09:31 Report Diesen Beitrag melden

    Die versager der Republik

    Suchen hier schon wieder die Schuld bei den Ausländern hahahsha

  • claudia Dorfner am 29.06.2017 20:30 Report Diesen Beitrag melden

    hoppla

    Ist das nicht dieser Vorzeigesyrer, der in der Presse hoch gelobt worden war? Laut damaliger Selbstauskunft stammt Mohammed H. aus einer alteingesessenen Familie von Barbieren aus Damaskus. Eine Frau mit zwei Kindern wollte er bald nachholen. Bei ihm ist es auch eine gute Konstellation und alle Beteiligten ziehen mit. Andere Einwanderer aus Syrien seien sehr viel schwerer zu vermitteln. Von rund 411 Flüchtlingen, die ihr Jobcenter betreue, hätten kaum mehr als fünf Prozent Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

  • Pferdetaxi am 29.06.2017 20:19 Report Diesen Beitrag melden

    Andere Länder, andere Sitten und ...

    ...Kulturen .... und noch zu erwähnen wäre - kein Respekt vor Frauen!