Royale Extrawünsche

30. Juni 2017 13:53; Akt: 30.06.2017 15:13 Print

G20-Gipfel: Saudi-König bringt eigenen Thron mit

Zum G20-Gipfel in Hamburg (D) bringt König Salman ibn Abd al-Aziz (81) seinen eigenen Thron mit – und nicht nur das ...

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Er soll sich wie zuhause fühlen!
So einen anspruchsvollen Gast hat das noble "Fairmont Vier Jahreszeiten" in Hamburg sicher noch nicht gehabt. Zum bevorstehenden G20-Gipfel (7. und 8. Juli) in der deutschen Hansestadt soll der saudische König Salman ibn Abd al-Aziz (81) in der über 400 Quadratmeter großen "Royal Suite" in der vierten Etage wohnen. Jetzt verriet der Hotel-Direktor im Interview mit dem "Manager-Magazin", dass der Scheich das komplette Haus gemietet hat – und was für "Extrawürste" der Monarch gebraten haben will.

Die Delegation aus der Wüste wird alle 160 Zimmer des Luxushotels an der Alster belegen – und wie! "Etliche der Gäste haben Sonderwünsche, etwa, was die Badezimmer-Technik angeht. In der Suite des Königs montieren wir temporär Panzerglas vor die Fenster. Ein paar Wände mussten umgesetzt werden. Und für den König ist auch unsere ,Royal Suite' im Grunde viel zu klein – der braucht große Empfangsräume", so Hotel-Chef Ingo Peters.

Die Festsäle des Hotels werden zum "Wohnzimmer" des Königs

Das Hotel ließ deshalb die Festsäle mit Sofas und anderen Möbeln bestücken und zum "Wohnzimmer" des Herrschers umbauen! "Dort wird auch der Thron stehen, den der König mitbringen wird", erklärte Peters. Auch auf die Sterne-Köche des "Vier Jahreszeiten" will sich Salman ibn Abd al-Aziz nicht verlassen: Er hat Personal dabei, die nur Tee kochen und weitere, die nur für das Obst zuständig sind. Seine Leibköche kümmern sich dann um den Scheich und seine engeren 20 bis 30 Vertrauten. Die restlichen 130 bis 140 "Wüstensöhne" müssen mit der Hotelküche Vorlieb nehmen.

Allein die Anreise aller Gäste auf einen Schlag wird eine logistische Meisterleistung: "Sie werden alle sofort etwas wollen. Das sind alles absolute ,VVVips', die gewohnt sind, dass ihnen mit einem Fingerschnipp auch nachts um drei jeder Wunsch sofort erfüllt wird – und wenn es ein halbes Lamm ist", so Peters.
Das Gepäck wird auf fünf 7,5-Tonnen-Lkws (!) angeliefert und soll "zügig und vor allem fehlerfrei" auf alle Zimmer verteilt werden.

Das Hotel wurde eine Woche komplett gemietet – gegen Vorkasse

Um den XXL-Besuch aus der Wüste zu stemmen, hat Peters eine komplette Urlaubssperre verhängt, 60 Auszubildende aus der Berufsschule abkommandiert und zusätzliche Hilfskräfte eingestellt. Der Hotel-Chef verriet auch, dass es mehrere Interessenten gab, die das Luxushaus für eine Woche mieten wollten: "Wir verlangten Vorkasse, das war für die Saudis kein Problem. Bei den anderen war das nicht unbedingt so."

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(tas)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • LoopRevil am 30.06.2017 23:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kontrolle

    Würden diese feinen Pinkel nicht Milliarden horten und ihren Landsleuten was vom Reichtum abgeben würden sie ein besseres Sozialsystem haben als wir. Es gäbe keinen Terrorismus. Die Scheichs unterdrücken das Volk und Religion ist ihr Werkzeug um alles unter Kontrolle zu halten.

  • Marlenka am 01.07.2017 00:19 Report Diesen Beitrag melden

    Ich kann wetten,dass

    Diese "Royals" Analphabeten sind))

  • Bubi am 01.07.2017 07:59 Report Diesen Beitrag melden

    Scheich

    Der ist doch krank, der wird doch wohl für die paar Tage mit dem zufrieden sein können was hier an Luxus geboten wird. Einfach nur krank!!

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Rio Sergio am 02.07.2017 07:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    WTF

    Tja hier wird wieder über nen moslem hergezogen.... Und ihr Steigt alle drauf ein Er bezahlt ja schließlich alles aus seiner Tasche im Gegensatz zu unseren europäischen Vertreter die lassen es sich von uns zahlen ... Also ich denke ihr zieht hier über die falsche Person her ...

  • OJD am 02.07.2017 04:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Rufschädigung

    Wenn ich Hotelmanager wäre, ich würde auf diese Gäste verzichten! Das man dem Personal keine gute Küche zutraut finde ich diskriminierend und Rufschädigend. Ach die deutschen Köche können kein Schwein halal schächten! Keine gute Referenz, also ich werde dort nie absteigen!

    • Scheich Surad am 07.07.2017 11:45 Report Diesen Beitrag melden

      jaja

      Wer zoit, schafft an... Da Neid is a Hund..

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  • Bubi am 01.07.2017 07:59 Report Diesen Beitrag melden

    Scheich

    Der ist doch krank, der wird doch wohl für die paar Tage mit dem zufrieden sein können was hier an Luxus geboten wird. Einfach nur krank!!

    • zu gast bei christen? oder bringt er des am 01.07.2017 16:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Bubi

      Luxus schon aber nicht halal, und das mein ich durchaus realistisch, überleg mal, er stammt aus dem Mutterland des islam, glaub die frauen in der hotelbelegschaft werden für die Zeit entlassen, oder? Zumindest denk ich kaum, dass sie ihm unter die Nase kommen (dürfen /werden /sollen) zu gast bei christen? oder bringt er deswegen jeden und alles mit? Weiss nicht, vorstellbar...

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  • Marlenka am 01.07.2017 00:19 Report Diesen Beitrag melden

    Ich kann wetten,dass

    Diese "Royals" Analphabeten sind))

  • LoopRevil am 30.06.2017 23:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kontrolle

    Würden diese feinen Pinkel nicht Milliarden horten und ihren Landsleuten was vom Reichtum abgeben würden sie ein besseres Sozialsystem haben als wir. Es gäbe keinen Terrorismus. Die Scheichs unterdrücken das Volk und Religion ist ihr Werkzeug um alles unter Kontrolle zu halten.