Eiffelturm bleibt zu

06. Dezember 2018 22:25; Akt: 06.12.2018 22:25 Print

Paris wappnet sich für Krawalle am Wochenende

Erneut werden in Frankreich am Samstag Ausschreitungen erwarten. Touristen werden gewarnt.

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Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen. Beim erneuten Protestaufmarsch der regieurngskritischen "Gelbwesten" (Gilets jaunes) in Paris kam es zu Ausschreitungen. 133 Menschen wurden verletzt, rund 400 Personen wurden festgenommen.

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Am kommenden Samstag (8.12.) wird es in Frankreich wieder Proteste der Gelbwesten geben. Knapp 65.000 Polizisten rüsten sich vor möglichen Ausschreitungen. Auch andere Ordnungskräfte seien alarmiert und mobilisiert worden. Das teilte Premierminister Édouard Philippe am Donnerstag mit.

Geschäfte und Museen öffnen nicht

Abgesehen von den Einheimischen müssen auch Touristen mit enormen Einschränkungen rechnen. So bleiben etwa beliebte Sehenswürdigkeiten wie der Eiffelturm und zahlreiche berühmte Museen – etwa das Louvre und das Musee d'Orsay – aus Sicherheitsgründen geschlossen.

Auch Geschäfte am weltberühmten Champs Elysees lassen ihre Pforten geschlossen, nachdem die Gelbwesten wieder zu Protesten gerufen haben.

Vor einer Woche gab es gewaltsame Ausschreitungen und massive Schäden: knapp 260 verletzte Personen und hunderte Festnahmen waren die traurige Bilanz.

Im Video: Mehr als hundert "Gelbe Westen" festgenommen

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Seitenblick am 07.12.2018 08:53 Report Diesen Beitrag melden

    hundert Autos brennen

    Sie sollen Kuchen essen wenn es kein Brot gibt. Gab es das nicht schon mal in der Vergangenheit? Franzosen haben sich daran gewöhnt dass jede Nacht hundert Autos in Paris brennen. Ist dort völlig normal. Die billigen Arbeitskräfte aus den Kolonien werden jetzt zur Belastung und kosten mehr als sie gespart haben. Eine völlig verfehlte Politik lähmt die Welt und verbrennt die Zukunft.

    einklappen einklappen
  • Peace am 07.12.2018 09:05 Report Diesen Beitrag melden

    Proteste?

    Es gibt ein Demonstrationsrecht aber wenn die Straßen brennen fühl ich mich eher an die Farb-Revolutionen in der Ukraine oder Mazedonien erinnert, was daran liegen mag, dass Frankreich eine Atommacht ist und Unabhängigkeit von der NATO und dafür eine EU-Armee fordert. Wie hoch waren eigentlich die Spritpreise unter Hollande?

  • Hans am 07.12.2018 13:20 Report Diesen Beitrag melden

    Frankreich vor der Revolution?

    "Knapp 65.000 Polizisten rüsten sich vor möglichen Ausschreitungen." - Das stimmt so nicht, denn es fehlt eine ganz wesentliche Information: Die Polizeigewerkschaft hat für morgen zum Generalstreik aufgerufen, um sich mit den Gelbwesten zu solidarisieren. Es bleiben also nur EurGendFor, die Fremdenlegion und eventuell multikulturelle Armeeeinheiten, um den großen Europäer Macron mit der Waffe zu beschützen. In der Ukraine gab es in ähnlicher Situation Sniper auf den Dächern. Wenn so etwas in Frankreich passiert, kann alles Mögliche, bis hin zum EU Zerfall folgen.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Hans am 07.12.2018 13:20 Report Diesen Beitrag melden

    Frankreich vor der Revolution?

    "Knapp 65.000 Polizisten rüsten sich vor möglichen Ausschreitungen." - Das stimmt so nicht, denn es fehlt eine ganz wesentliche Information: Die Polizeigewerkschaft hat für morgen zum Generalstreik aufgerufen, um sich mit den Gelbwesten zu solidarisieren. Es bleiben also nur EurGendFor, die Fremdenlegion und eventuell multikulturelle Armeeeinheiten, um den großen Europäer Macron mit der Waffe zu beschützen. In der Ukraine gab es in ähnlicher Situation Sniper auf den Dächern. Wenn so etwas in Frankreich passiert, kann alles Mögliche, bis hin zum EU Zerfall folgen.

  • Peace am 07.12.2018 09:05 Report Diesen Beitrag melden

    Proteste?

    Es gibt ein Demonstrationsrecht aber wenn die Straßen brennen fühl ich mich eher an die Farb-Revolutionen in der Ukraine oder Mazedonien erinnert, was daran liegen mag, dass Frankreich eine Atommacht ist und Unabhängigkeit von der NATO und dafür eine EU-Armee fordert. Wie hoch waren eigentlich die Spritpreise unter Hollande?

  • Seitenblick am 07.12.2018 08:53 Report Diesen Beitrag melden

    hundert Autos brennen

    Sie sollen Kuchen essen wenn es kein Brot gibt. Gab es das nicht schon mal in der Vergangenheit? Franzosen haben sich daran gewöhnt dass jede Nacht hundert Autos in Paris brennen. Ist dort völlig normal. Die billigen Arbeitskräfte aus den Kolonien werden jetzt zur Belastung und kosten mehr als sie gespart haben. Eine völlig verfehlte Politik lähmt die Welt und verbrennt die Zukunft.

    • Peace am 07.12.2018 09:18 Report Diesen Beitrag melden

      "Sie sollen Kuchen essen"

      Die Schirmherren der permanenten Austerität sitzen aber in Berlin. Mit dem eigenen Export-Überschuss und dem Euro verdient sich Deutschland eine goldene Nase. Eine Konzern-Übernahme folgt der nächsten, besonders dort wo "gespart" werden muss. Fällt Ihnen was auf? Da geht es plötzlich nicht um Solidarität sondern die eigenen Milliarden.

    einklappen einklappen