Neues Viadukt

26. Juni 2019 07:19; Akt: 27.06.2019 07:53 Print

Wiederaufbau der Brücke in Genua gestartet

Beim Einsturz der Autobahnbrücke in Genua sind vor knapp einem Jahr 43 Menschen ums Leben gekommen. Nun wird ein neues Viadukt gebaut.

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Die Abrissarbeiten an der Todesbrücke von Genua haben begonnen. Am 14. August 2018 war ein 250 Meter langes Teilstück der Autobahnbrücke eingestürzt. Dabei sind 43 Menschen ums Leben gekommen. Insgesamt dürfte der Abriss wohl sechs Monate in Anspruch nehmen. Katastrophe in Genua: Eine Autobahnbrücke ist am 14. August 2018 ohne Vorwarnung in sich zusammengestürzt und hat mehrere Fahrzeuge in die Tiefe gerissen. Ein Lkw-Fahrer konnte seinen Sattelschlepper offenbar gerade noch rechtzeitig abbremsen. Dieses später veröffentlichte Bild zeigt dessen Riesen-Glück noch deutlicher. Der Lkw wurde mittlerweile abgeschleppt. Die Polizei veröffentlichte via Twitter ein Foto von der Abbruchkante: Darunter ist nur noch ein Trümmerfeld zu sehen. Es gibt (Stand 14.30 Uhr) mindestens elf Tote, darunter ein Kind. "Das hier ist die Hölle", werden die Einsatzkräfte in den italienischen Medien zitiert. Ein riesiger Teil der Brücke landete im Flussbett darunter. Mindestens zehn Fahrzeuge sollen ebenfalls abgestürzt sein, wie die alarmierten Retter melden. Ein riesiger Teil der Brücke landete im Flussbett darunter. Mindestens zehn Fahrzeuge sollen ebenfalls abgestürzt sein, wie die alarmierten Retter melden. Ein riesiger Teil der Brücke landete im Flussbett darunter. Mindestens zehn Fahrzeuge sollen ebenfalls abgestürzt sein, wie die alarmierten Retter melden. Ein riesiger Teil der Brücke landete im Flussbett darunter. Mindestens zehn Fahrzeuge sollen ebenfalls abgestürzt sein, wie die alarmierten Retter melden. Ein riesiger Teil der Brücke landete im Flussbett darunter. Mindestens zehn Fahrzeuge sollen ebenfalls abgestürzt sein, wie die alarmierten Retter melden. Ein riesiger Teil der Brücke landete im Flussbett darunter. Mindestens zehn Fahrzeuge sollen ebenfalls abgestürzt sein, wie die alarmierten Retter melden. Ein riesiger Teil der Brücke landete im Flussbett darunter. Mindestens zehn Fahrzeuge sollen ebenfalls abgestürzt sein, wie die alarmierten Retter melden. Ein riesiger Teil der Brücke landete im Flussbett darunter. Mindestens zehn Fahrzeuge sollen ebenfalls abgestürzt sein, wie die alarmierten Retter melden. Ein riesiger Teil der Brücke landete im Flussbett darunter. Mindestens zehn Fahrzeuge sollen ebenfalls abgestürzt sein, wie die alarmierten Retter melden. Ein riesiger Teil der Brücke landete im Flussbett darunter. Mindestens zehn Fahrzeuge sollen ebenfalls abgestürzt sein, wie die alarmierten Retter melden. Ein riesiger Teil der Brücke landete im Flussbett darunter. Mindestens zehn Fahrzeuge sollen ebenfalls abgestürzt sein, wie die alarmierten Retter melden. Ein riesiger Teil der Brücke landete im Flussbett darunter. Mindestens zehn Fahrzeuge sollen ebenfalls abgestürzt sein, wie die alarmierten Retter melden. Ein riesiger Teil der Brücke landete im Flussbett darunter. Mindestens zehn Fahrzeuge sollen ebenfalls abgestürzt sein, wie die alarmierten Retter melden. Ein riesiger Teil der Brücke landete im Flussbett darunter. Mindestens zehn Fahrzeuge sollen ebenfalls abgestürzt sein, wie die alarmierten Retter melden. Ein riesiger Teil der Brücke landete im Flussbett darunter. Mindestens zehn Fahrzeuge sollen ebenfalls abgestürzt sein, wie die alarmierten Retter melden. Ein riesiger Teil der Brücke landete im Flussbett darunter. Mindestens zehn Fahrzeuge sollen ebenfalls abgestürzt sein, wie die alarmierten Retter melden. Ein riesiger Teil der Brücke landete im Flussbett darunter. Mindestens zehn Fahrzeuge sollen ebenfalls abgestürzt sein, wie die alarmierten Retter melden. Ein riesiger Teil der Brücke landete im Flussbett darunter. Mindestens zehn Fahrzeuge sollen ebenfalls abgestürzt sein, wie die alarmierten Retter melden. Ein riesiger Teil der Brücke landete im Flussbett darunter. Mindestens zehn Fahrzeuge sollen ebenfalls abgestürzt sein, wie die alarmierten Retter melden. Ein riesiger Teil der Brücke landete im Flussbett darunter. Mindestens zehn Fahrzeuge sollen ebenfalls abgestürzt sein, wie die alarmierten Retter melden. Ein riesiger Teil der Brücke landete im Flussbett darunter. Mindestens zehn Fahrzeuge sollen ebenfalls abgestürzt sein, wie die alarmierten Retter melden. So sah die Morandi-Brücke vor ihrem Einsturz aus. Der eingefärbte Teil des Polcevera-Viadukts existiert nicht mehr.

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Rund zehn Monate nach dem verheerenden Einsturz der Autobahnbrücke in Genua hat offiziell der Bau eines neuen Viadukts begonnen. Für Freitag ist die Sprengung der verbleibenden Pfeiler der Unglücksbrücke geplant.

Am Dienstag wurde der Start der Betonarbeiten für das Fundament des ersten Brückenpfeilers gefeiert – ein erster symbolischer Akt, wie der Präsident der Region Ligurien, Giovanni Toti, sagte. "Die ganze Arbeit, die in all diesen Monaten getan wurde, wird heute endlich konkret."

In die Tiefe gerissen

Bei dem Einsturz der Morandi-Brücke am 14. August 2018 waren 43 Menschen ums Leben gekommen. Zahlreiche Fahrzeuge wurden mit ihren Insassen in die Tiefe gerissen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen 20 Personen sowie gegen den Autobahnbetreiber Autostrade per l'Italia.

Den Wiederaufbau der neuen Brücke leitet Stararchitekt Renzo Piano, der ursprünglich aus Genua kommt. Verkehrsminister Danilo Toninelli sagte am Dienstag, dass die neue Brücke im Frühjahr 2020 eingeweiht werden soll.

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(chk/sda)

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