Von Schwarzenegger eingeladen

08. März 2019 05:30; Akt: 07.03.2019 23:04 Print

Klima-Kämpferin Thunberg kommt zu Wien-Gipfel

Der von Arnold Schwarzenegger gegründete "R20 Austrian World Summit" hat eine prominente Rednerin mehr: die 16-jährige schwedische Klima-Aktivistin Greta Thunberg.

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Wenn am 28. Mai in der Hofburg mehr als 1.200 Teilnehmer über Klimaschutz und neue Finanzierungsmodelle diskutieren, wird auch der schwedische Klima-Star Greta Thunberg mit dabei sein.

Die 16-jährige Aktivistin wurde vom Gründer des "R20 Austrian World Summit", Arnold Schwarzenegger, eingeladen. Mit den Worten "Zähl auf mich, Hasta la vista baby" bestätigte sie via Twitter ihr Kommen.

"Green Finance"

Der heurige Klimagipfel, der unter dem Motto "Green Finance" steht, wird erstmals nicht nur als geschlossene Konferenz stattfinden, sondern auch einen öffentlichen Teil haben.

Das Open-Air "Climate Kirtag" am Heldenplatz (City) wird laut Organisatorin Monika Langthaler zugleich Informations- und Unterhaltungsveranstaltung sein: "Wir wollen so viele Menschen erreichen wie möglich". Neben Reden von Thunberg und Schwarzenegger sind auch Auftritte von Conchita sowie Pizzera und Jaus fix.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Doppel Moral am 08.03.2019 07:37 Report Diesen Beitrag melden

    Wasser und Wein

    typisch "Heute"- hier auf "Klimaschutz" machen (warum, wieso und vor wem überhaupt??) und in der Print-Ausgabe ein ganzseitiges Inserat für Kreuzfahrten....ihr wisst aber schon, dass die großen Schiffe ganz böse Drechschleudern sind - ah so, Geld stinkt nicht.....

  • Crusader am 08.03.2019 07:33 Report Diesen Beitrag melden

    Das Wesentliche

    Ich hebe für die werte Leserschaft einmal die wesentlichen Begriffe hervor: "neue Finanzierungsmodelle" und "Green Finance".......den restlichen Text könnt ihr getrost vergessen - alles klar?!

  • Pilot63 am 08.03.2019 06:33 Report Diesen Beitrag melden

    Klimafreundliche Anreise

    Na wenn die Klimakämpferin sich bald auf den Weg macht dann wird sie am 28ten Mai in Wien sein. Mit dem Flugzeug würde es zwar etwas schneller gehen aber das ist ja nicht so klimafreundlich......

Die neuesten Leser-Kommentare

  • susanne am 08.03.2019 16:36 Report Diesen Beitrag melden

    KEIN Umweltschutz !

    Aber Schwarzenegger ist KEIN Klimaschützer wenn er im Privatjet reist !!! 1 Person für 1 Flugzeug !

  • Wm am 08.03.2019 09:54 Report Diesen Beitrag melden

    Wm

    Fragt sie doch mal wieviele Kinder sie haben will, 60 Tonnen co2 pro Jahr und Kind und ihre Enkel ur - ur usw.

  • Judge Dredd am 08.03.2019 09:16 Report Diesen Beitrag melden

    Justice

    Die hat ja leicht reden mit 16 Jahren ich war 40Stunden Hakln als 16 Jähriger hätte keine Zeit gehabt um übers Klima ein Buch zu Schreiben zb. !

    • Kritischer Geist am 08.03.2019 09:27 Report Diesen Beitrag melden

      @Judge Dredd

      Auch in meiner Jugend wurde versucht, uns für politische Zwecke zu missbrauchen. Wir wurden Anfang der 80er-Jahre von einigen Lehrern aufgefordert, gegen das sog. "Waldsterben" zu demonstrieren. Dass es gar kein Waldsterben gab und die Waldfläche in ganz Mitteleuropa zu diesem Zeitpuntk zunahm und nicht abnahm, das haben wir erst Jahrzehnte später erfahren.

    • Leo King am 08.03.2019 13:33 Report Diesen Beitrag melden

      @Kritischer Geist

      Ja, und ich habe noch in den 70ern das Buch vom damaligen Vorsitzenden des Club of Rome, Aurelio Pezzei gelesen, "Die Grenzen des Wachstums", in dem genau beschrieben wurde, dass es Mitte der 90er Jahre kein Öl und andere Ressourcen mehr geben würde und wir dringend etwas dagegen unternehmen müssten. Es waren alles glatte Lügen, so wie auch heute. Es hat sich nichts geändert.

    • Kritischer Geist am 08.03.2019 13:54 Report Diesen Beitrag melden

      @Leo King

      Seit den 70er-Jahren müsste den Prognosen unserer ökofaschistischen Aposteln die Welt mindestens 20 x untergegangen sein, aber alle Weltuntergangsszenarien haben sich bisher als Zeitungsenten herausgestellt. Man kann sich nur wundern, dass manche aus diesen Erfahrungen nichts lernen können. Wenn man sich aber ansieht, von welcher politischen Richtung all diese Katastrophenszenarien ausgehen, wundert man sich nicht mehr.

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  • Jaja am 08.03.2019 09:07 Report Diesen Beitrag melden

    Die Einen gehen in die Schule

    Die Anderen suchen nach Ausreden um fern zu bleiben.

  • Gnthers am 08.03.2019 08:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mann

    Wer bezahlt die Anreise der beiden Unnötigen Würstchen, kommt Schwarzenegger mit dem Ruderboot, oder fliegen sie mit dem Flugzeug ein, unnötig diese Aktionen!

    • franzl am 08.03.2019 15:40 Report Diesen Beitrag melden

      Da kann ich

      nur annehmen,dass die Umweltschützerin zu Fuss in die Länder reist um auf die Probleme hinzuweisen!

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