Busunglück in Portugal

18. April 2019 09:44; Akt: 18.04.2019 10:54 Print

Fahrer versuchte, Bus gegen Mauer zu steuern

Auf der portugiesischen Ferieninsel Madeira verunglückte am Mittwoch ein Reisebus. Dabei kamen 29 Menschen ums Leben. Nun wurden neue Details bekannt.

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Die Einsatzkräfte am Unglücksort in Canico, Santa Cruz, auf der portugiesischen Insel Madeira. 29 Menschen sind ums Leben gekommen (17. April 2019). Die Einsatzkräfte am Unglücksort in Canico, Santa Cruz, auf der portugiesischen Insel Madeira. 29 Menschen sind ums Leben gekommen (17. April 2019). Die Einsatzkräfte am Unglücksort in Canico, Santa Cruz, auf der portugiesischen Insel Madeira. 29 Menschen sind ums Leben gekommen (17. April 2019). Die Einsatzkräfte am Unglücksort in Canico, Santa Cruz, auf der portugiesischen Insel Madeira. 29 Menschen sind ums Leben gekommen (17. April 2019). Die Einsatzkräfte am Unglücksort in Canico, Santa Cruz, auf der portugiesischen Insel Madeira. 29 Menschen sind ums Leben gekommen (17. April 2019). Die Einsatzkräfte am Unglücksort in Canico, Santa Cruz, auf der portugiesischen Insel Madeira. 29 Menschen sind ums Leben gekommen (17. April 2019). Die Einsatzkräfte am Unglücksort in Canico, Santa Cruz, auf der portugiesischen Insel Madeira. 29 Menschen sind ums Leben gekommen (17. April 2019). Die Einsatzkräfte am Unglücksort in Canico, Santa Cruz, auf der portugiesischen Insel Madeira. 29 Menschen sind ums Leben gekommen (17. April 2019). Die Einsatzkräfte am Unglücksort in Canico, Santa Cruz, auf der portugiesischen Insel Madeira. 29 Menschen sind ums Leben gekommen (17. April 2019). Die Einsatzkräfte am Unglücksort in Canico, Santa Cruz, auf der portugiesischen Insel Madeira. 29 Menschen sind ums Leben gekommen (17. April 2019). Die Einsatzkräfte am Unglücksort in Canico, Santa Cruz, auf der portugiesischen Insel Madeira. 29 Menschen sind ums Leben gekommen (17. April 2019). Die Einsatzkräfte am Unglücksort in Canico, Santa Cruz, auf der portugiesischen Insel Madeira. 29 Menschen sind ums Leben gekommen (17. April 2019). Die Einsatzkräfte am Unglücksort in Canico, Santa Cruz, auf der portugiesischen Insel Madeira. 29 Menschen sind ums Leben gekommen (17. April 2019). Die Einsatzkräfte am Unglücksort in Canico, Santa Cruz, auf der portugiesischen Insel Madeira. 29 Menschen sind ums Leben gekommen (17. April 2019). Die Einsatzkräfte am Unglücksort in Canico, Santa Cruz, auf der portugiesischen Insel Madeira. 29 Menschen sind ums Leben gekommen (17. April 2019). Die Einsatzkräfte am Unglücksort in Canico, Santa Cruz, auf der portugiesischen Insel Madeira. 29 Menschen sind ums Leben gekommen (17. April 2019). Die Einsatzkräfte am Unglücksort in Canico, Santa Cruz, auf der portugiesischen Insel Madeira. 29 Menschen sind ums Leben gekommen (17. April 2019).

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Nach dem Busunglück am Mittwochabend auf Madeira mit 29 Toten kommen immer mehr Details ans Licht.

Laut portugiesischen Medien habe der Buslenker vor dem Unfall noch vergeblich versucht, den Bus in eine Mauer zu lenken. Damit wollte er offenbar den Sturz über den Abhang verhindern.

<<< Video zeigt tödlichen Busunfall auf Madeira >>>

Wie die Zeitung "Diario de Noticias" berichtet, war das Unglücksfahrzeug knapp sechs Jahre alt und stammte aus dem Jahr 2013. Der berufserfahrene Busfahrer war 55 Jahre alt.

Augenzeugen zufolge habe der Lenker plötzlich die Kontrolle über den Bus verloren. Es wird angenommen, dass sich das Gaspedal blockiert hat.

Bus gegen Straßenwand gesteuert

Daraufhin soll er den Bus gegen eine Straßenwand gesteuert haben, um diesen zu verlangsamen. Allerdings konnte der 55-Jährige den Absturz nicht mehr verhindern.


Quelle: Tamedia

Der Busfahrer wird von seinen Mitarbeitern und dem Busunternehmen als sehr verantwortungsbewusster, engagierter und gebildeter Mann beschrieben. Der 55-Jährige habe sich stets hilfsbereit gezeigt und sei für die Sicherheit seiner Gäste eingestanden.

Luftwaffe fliegt nach Madeira

Die deutsche Luftwaffe will mit drei Flugzeugen nach Madeira fliegen. "Wir bereiten zwei Flugzeuge vom Typ Falcon 50 und eine C-295M mit medizinischer Ausrüstung vor, um die Opfer der Tragödie von Madeira zu versorgen und sie – sofern das nötig ist – schnell auf den Kontinent zu transportieren", heißt es in einer Mitteilung der Luftwaffe.

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(wil)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Offensichtlich gibt am 18.04.2019 17:15 Report Diesen Beitrag melden

    Es ja überlebende

    Also direkte Zeugen des Unfalls.. jetzt schnell durch die Luftwaffe "rausholen" um Sie bestmöglich zu versorgen.. danach wird die Unfallursache bestimmmt gekläärt sein.

  • Gernot am 18.04.2019 11:23 Report Diesen Beitrag melden

    wahrscheinlich eine Automatik

    Denn bei einem Schaltgetriebe sollte ein erfahrener Buslenker mit Kupplungspedal und Bremse die Sache unter Kontrolle bringen können. Vielleicht waren auch die Bremsen heissgefahren. Auch so eine Krankheit die bei weniger erfahrenen bei Bergabfahrten mit Automatik auftritt.

  • Rita Bohra am 18.04.2019 14:44 Report Diesen Beitrag melden

    Terror?

    Oder ein Terroranschlag. War das ein echter Portugiese oder ein Migrant? Gegen Mauer lenken bewußt..

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Offensichtlich gibt am 18.04.2019 17:15 Report Diesen Beitrag melden

    Es ja überlebende

    Also direkte Zeugen des Unfalls.. jetzt schnell durch die Luftwaffe "rausholen" um Sie bestmöglich zu versorgen.. danach wird die Unfallursache bestimmmt gekläärt sein.

  • Rita Bohra am 18.04.2019 14:44 Report Diesen Beitrag melden

    Terror?

    Oder ein Terroranschlag. War das ein echter Portugiese oder ein Migrant? Gegen Mauer lenken bewußt..

  • Gernot am 18.04.2019 11:23 Report Diesen Beitrag melden

    wahrscheinlich eine Automatik

    Denn bei einem Schaltgetriebe sollte ein erfahrener Buslenker mit Kupplungspedal und Bremse die Sache unter Kontrolle bringen können. Vielleicht waren auch die Bremsen heissgefahren. Auch so eine Krankheit die bei weniger erfahrenen bei Bergabfahrten mit Automatik auftritt.