Deutschland

10. Juli 2018 12:47; Akt: 10.07.2018 13:17 Print

21-jähriger Tierhasser wirft Katzen aus Fenster

Schrecklicher Fall von Tierquälerei in Deutschland: Zwei Katzen wurden offenbar aus dem Fenster im ersten Stock eines Hauses geschmissen. Die Ermittlungen laufen.

Eine verletzte Katze musste im Tierheim behandelt werden (Bild: iStock (Symbolbild))

Eine verletzte Katze musste im Tierheim behandelt werden (Bild: iStock (Symbolbild))

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Laut "BR" ereignete sich der brutale Vorfall bereits am Sonntag in Schwandorf in der Oberpfalz. Ein Anwohner wählte umgehend den Notruf, nachdem eine Katze aus dem Fenster eines Hauses geflogen war.

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Die Samtpfote blieb anschließend verletzt auf dem Boden liegen und zog sich eine Platzwunde zu. Der geschockte Bewohner eilte dem Tier sofort zur Hilfe und brachte es in ein Tierheim. Dort kümmerte man sich um die Verletzungen und versorgte die blutenden Wunden.

Offenbar handelt es sich bei dem Vorfall aber nicht um einen Einzelfall, denn schon in der Nacht zuvor soll eine Katze aus dem gleichen Fenster geworfen worden sein. Ob das Tier ebenfalls verletzt wurde, ist nicht bekannt. Von dem Vierbeiner fehlt jede Spur.

Wem gehören die Katzen?

Die Polizei stattete dem Bewohner der betroffenen Wohnung daraufhin einen kleinen Besuch ab. Der 21-Jährige wurde wegen Verstößen nach dem Tierschutzgesetz angezeigt.

Laut Ermittlern dürften die Katzen aber gar nicht dem jungen Mann gehören. Die Tiere könnten gar einem anderen Eigentümer gehören, berichtet der "BR".

Die Beamten müssen nun herausfinden, warum sich die Tiere in der Wohnung des 21-Jährigen aufhielten und ob diese gar gestohlen worden sind.

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(wil)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Freigeist75 am 10.07.2018 14:32 Report Diesen Beitrag melden

    Hinterherwerfen

    werfts ihn doch einfach mit Schwung hinterher, damit er weiß wie sich das anfühlt.....

  • Joachim S. am 10.07.2018 14:46 Report Diesen Beitrag melden

    Keine Geldstrafe!

    Diese Vergehen an Tieren kann man nicht mit Geldstrafen begleichen. Alles was man einem Tier antut sollte auch dem Täter widerfahren.

  • Ehklar am 10.07.2018 14:48 Report Diesen Beitrag melden

    Nur ich

    Ich bin für härtere Strafen bei VERBRECHEN (nicht Vergehen)! gegen Tiere! UND für härtere Strafen bei Verbrechen gegen Leib und Leben und die Unversehrtheit der Person! Da werden AUCH MENSCHEN verletzt und traumatisiert, und wichtig ist nir "die Kindheit und das Trauma" des Verbrechers! DAS ist einer der "Fehler" der GdD verbotenen Selbstjustiz. Die Täter haben keine Angst, nur die Opfer!

Die neuesten Leser-Kommentare

  • jeeep! am 19.07.2018 11:22 Report Diesen Beitrag melden

    unglaublich

    Solang immer wieder auch für die bestialischsten Verbrechen gegen Tiere nur geringe Geldstrafen verhängt werden wird sich nie etwas ändern. Setzt die Geldstrafe bei schwerer Tiermisshandlung auf 5.000-20.000 und vielleicht merkt dann auch die dümmste Person das Tiere keine Spielzeuge sind.

  • Ehklar am 10.07.2018 14:48 Report Diesen Beitrag melden

    Nur ich

    Ich bin für härtere Strafen bei VERBRECHEN (nicht Vergehen)! gegen Tiere! UND für härtere Strafen bei Verbrechen gegen Leib und Leben und die Unversehrtheit der Person! Da werden AUCH MENSCHEN verletzt und traumatisiert, und wichtig ist nir "die Kindheit und das Trauma" des Verbrechers! DAS ist einer der "Fehler" der GdD verbotenen Selbstjustiz. Die Täter haben keine Angst, nur die Opfer!

  • Joachim S. am 10.07.2018 14:46 Report Diesen Beitrag melden

    Keine Geldstrafe!

    Diese Vergehen an Tieren kann man nicht mit Geldstrafen begleichen. Alles was man einem Tier antut sollte auch dem Täter widerfahren.

  • Freigeist75 am 10.07.2018 14:32 Report Diesen Beitrag melden

    Hinterherwerfen

    werfts ihn doch einfach mit Schwung hinterher, damit er weiß wie sich das anfühlt.....