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15. März 2019 09:20; Akt: 15.03.2019 09:28 Print

Der Kiwi weint

Der Terror-Anschlag in der neuseeländischen Stadt Christchurch schockiert die Welt. Auf Social Media ist die Anteilnahme groß.

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Der Schmerz einer Nation steht ihr ins Gesicht geschrieben: Nach der größten Schießerei in der Geschichte Neuseelands vom 15. März 2019 mit 50 Toten nimmt Premierministerin Jacinda Ardern vor den Medien Stellung. In einen Hidschab gehüllt, trifft die Staatschefin Angehörige der Terroropfer. Immer wieder umarmt sie muslimische Frauen und versucht, Trost zu spenden. Auch in der Hauptstadt Wellington besucht sie eine Moschee, um dort Blumen niederzulegen. Ihr seid nicht allein, ihr seid ein Teil von uns, so ihre Botschaft an die etwa 50.000 Muslime im Land. Blumen vor der Masjid Moschee in Wellington. Viele zeigen mit Blumen und Kerzen ihre Anteilnahme. Einige Angehörige warten vor dem Krankenhaus gebangt auf Neuigkeiten. Die Flagge vor dem Parlament in Wellington steht als Zeichen der Trauer auf Halbmast. In Dhaka, Bangladesh, betet man für die Opfer von Neuseeland. Angehörige warten vor einem Spital. Überlebender Ramzan Ali. Ein festgenommener Tatverdächtiger wurde wegen des Mordes angeklagt. Muslime in Bangladesch beten für die Opfer der Christchurch-Moschee-Attacken in Neuseeland. Muslime vor der Baitul Mukarram National Moschee in Dhaka, Bangladesh. Sie beten für die Opfer des Terrorakts in Neuseeland. Zeugen auf der Deans Avenue vor der Al Noor Moschee. Neuesten Informationen zufolge gibt es fast 50 Verletzte. Premierministerin Jacinda Ardern spricht von einem der "dunkelsten Tage des Landes". Die Al Noor Mosque in der Deans Avenue in Christchurch. Hier wurden 41 Personen getötet. Polzeisprecher Mike Bush erklärte, dass vier Personen festgenommen wurden. Polizisten im ganzen Land würden für die Sicherheit der Bevölkerung sorgen. Die Polizei spricht mittlerweile von 49 Toten. Dutzende Personen wurden verletzt. Der Schütze soll die Tat gefilmt haben. Vier verdächtige Personen wurden festgenommen. Es handelt sich laut Behörden klar um einen "rechtsextremen, ausländerfeindlichen Terrorakt". Premierministerin Andern spricht von 40 Todesopfern und Dutzenden Verletzten. Neuesten Informationen zufolge soll es sich um einen "rechtsextremen Terrorakt" handeln. Polizeisprecher Mike Bush bestätigte, dass Moscheen geschlossen bleiben. In zwei Moscheen der neuseeländischen Stadt Christchurch sind Schüsse gefallen. Die Polizei bestätigt mehrere Todesopfer. Die Zahl der Opfer war noch unklar. Vier verdächtige Personen wurden festgenommen. Große Teile der Stadt wurden abgeriegelt und Schulen geschlossen. Die Polizei bittet die Bevölkerung, zuhause zu bleiben. Über die Hintergründe war zunächst nichts bekannt.

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💔❤️ #Christchurch #kiakaha #staysafe Ein Beitrag geteilt von The Motherhood Project NZ (@themotherhoodprojectnz) am Mär 14, 2019 um 8:20 PDT

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Shooting reported at multiple mosques in New Zealand's Christchurch; mass casualties feared... My prayers and thoughts are with the victims and they're families. People heading to worship, regardless of their faith or beliefs, should never be in fear. Church, synagogue, temple, mosque or any place of worship should be a safe haven from the hatred of the world. It saddens me that some individuals decided to attack these poor Muslim worshippers just because of they're faith. It angers me as a Christian that this kind of senseless violence actually exists in today's world. Prayers for Christchurch, New Zealand 🇳🇿 and the families of the victims. God bless you ✝️🙏🏼, Praise be to Allah ☪️ and stay strong. #newzealand #christchurch #muslim #allah #godbless #god #catholic #christianity #hatehasnohomehere #senseless #shooting #thursdaythoughts #prayers #prayforchristchurch #prayfornewzealand #nz #religion #faith #staystrong #keepthefaith #helpingothers #weareone Ein Beitrag geteilt von David (@da3chicago) am Mär 14, 2019 um 8:30 PDT

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@dmgnetde hat eine Presseerklärung zu dem Anschlag in #Christchurch herausgegeben pic.twitter.com/rpPUFsKdBR— Khallad Swaid (@KhaludeD) 15. März 2019

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