Kleinkind missbraucht

29. April 2016 09:35; Akt: 18.05.2016 09:20 Print

Vater hackte Vergewaltiger der Tochter Hände ab

Ein schrecklicher Fall von Selbstjustiz schockt Indien: Der Vater eines Mädchens, die von einem 17-Jährigen vergewaltigt worden sein soll, hackte dem mutmaßlichen Peiniger seiner Tochter die Hände ab.

Fehler gesehen?


Der Fall ereignete sich in Bathinda, einer Stadt mit 300.000 Einwohnern in der indischen Provinz Punjab. Der zum Tatzeitpunkt 15-jährige Bursch wurde beschuldigt ein erst sieben Monate altes Mädchen sexuell missbraucht zu haben. Er wurde von der Mutter des Kindes mit Blut an den Händen ertappt.

Vergangene Woche stand der jetzt 17-Jährige vor Gericht, der Vater des Kindes erklärte sich jedoch mit einer gütlichen Einigung einverstanden. Anschließend bot er dem Burschen an, ihn mit seinem Motorrad nach Hause zu fahren.

Auf dem Weg blieb er stehen, fesselte den Jugendlichen an einen Baum und hackte ihm mit einer Machete beide Hände ab. Anrainer hörten den Burschen schreien, der daraufhin ins Krankenhaus gebracht wurde, Die Ärzte konnten seine Hände nicht wieder annähen, der 17-Jährige schwebt immer noch in Lebensgefahr. Der Vater des Kindes soll enttäuscht gewesen sein, als er hörte, dass der Bursch nicht verstorben ist. 

Bleiben Sie informiert mit dem Newsletter von heute.at


Das könnte Sie auch interessieren:


Jetzt kommentieren

Kommentar lesen

Hier können Sie einen Kommentar zum Thema verfassen: