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22. September 2018 13:01; Akt: 22.09.2018 13:01 Print

830 kika/Leiner-Mitarbeiter verlieren Job

Von den 1.121 Mitarbeitern, die vorsorglich zur Kündigung angemeldet wurden, müssen nun 830 tatsächlich gehen.

 (Bild: Kika/Leiner)

(Bild: Kika/Leiner)

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Die insolvente Möbelkette kika/Leiner wurde zwar von einen neuen Eigentümer gerettet, hat aber auch einen strengen Sparkurs diktiert bekommen.

Schon im August wurde bekannt, dass 1.121 Mitarbeiter vorsorglich beim AMS zur Kündigung angemeldet wurden. Ganz so schlimm ist es nun doch nicht gekommen.

830 ohne Job
Für 830 kika- und Leiner-Mitarbeiter wird es aber dennoch bald heißen: Neuen Job suchen. Die Mehrzahl von ihnen wird bis Jahresende und bis Frühjahr 2019 gekündigt.

Am 17. September hat die Geschäftsleitung die ersten betroffenen Mitarbeiter informiert, wie das AMS Niederösterreich dem "ORF" verraten hat.

Diese ersten Kündigungen werden laut AMS in den nächsten sechs Wochen wirksam. "Wir sind in engem Kontakt mit der Personalleitung von kika/Leiner, da es nicht auszuschließen ist, dass es zu weiteren Freisetzungen kommt", sagt Sven Hergovich, Landesgeschäftsführer des AMS NÖ.

Das Arbeitsmarktservice wird den Betroffenen wohl weiterhelfen können. Wie Hergovich sagt, gibt es bereits viele Anfragen von Unternehmen, die an den Mitarbeiterin interessiert sind.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Mama Renate am 22.09.2018 14:02 Report Diesen Beitrag melden

    Klassische Filetierung.

    Liegenschaften in eigene Firmenmäntel und teuer bewerten lassen und verhöckern, wertige Markennamen ebenso, Mitarbeiter entsorgen. Früher hat man das diskret über 5-10 Jahre betrieben, heute schlachtet man Unternehmen binnen 1-2 Quartalen aus.

  • Johanna am 22.09.2018 16:45 Report Diesen Beitrag melden

    Unglaublich, wie man

    mit den Mitarbeitern verfährt. Was sind das für Geschäftsleitungen? Sind die studierten Oberen nicht fähig, solche Großen Firmen zu leiten? Die gehören gestraft, indem sie ihren Beruf nicht mehr ausüben dürfen. Übrig bleiben die vielen entlassenen Mitarbeiter, die zusehen können, wo sie bleiben! Und da heißts immer, die Wirtschaft boomt. Aber auch nur für die Oberen!

  • Valeria Bauer am 22.09.2018 17:46 Report Diesen Beitrag melden

    Schade

    Schade dass so viele rausgehaut werden. Der Strahlemann macht sich unbeliebt.

    einklappen einklappen

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Max Maxin am 02.10.2018 12:37 Report Diesen Beitrag melden

    Untergang

    zum Glück erlebte das Gründerehepaar den Ausverkauf der Firma nicht. Bestimmte Leute sollen sich schämen.

  • ... am 24.09.2018 12:11 Report Diesen Beitrag melden

    Irre

    Jetzt sind es 830 Leute nach Weihnachten kommen wahrscheinlich wieder 300 Leute drann. Das ist ein Spiel mit dem Staat das nicht zu viele bei dem AMS gemeldet werden. Gott sei dank habe ich dieses Unternehmen direkt nach den Verkauf an den Südafrikaner verlassen.

  • Minister am 23.09.2018 22:28 Report Diesen Beitrag melden

    FairPlay

    Wenigstens die staatlichen Zuschüsse müssen die zurück bezahlen! Es ist ja unser Steuergeld!

  • Valeria Bauer am 22.09.2018 17:46 Report Diesen Beitrag melden

    Schade

    Schade dass so viele rausgehaut werden. Der Strahlemann macht sich unbeliebt.

    • RudolfS am 24.09.2018 09:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Valeria Bauer

      Was hat das eine mit den anderen zu tun?man merkt sie haben keine Ahnung g und plappern nur etwas nach

    einklappen einklappen
  • Johanna am 22.09.2018 16:45 Report Diesen Beitrag melden

    Unglaublich, wie man

    mit den Mitarbeitern verfährt. Was sind das für Geschäftsleitungen? Sind die studierten Oberen nicht fähig, solche Großen Firmen zu leiten? Die gehören gestraft, indem sie ihren Beruf nicht mehr ausüben dürfen. Übrig bleiben die vielen entlassenen Mitarbeiter, die zusehen können, wo sie bleiben! Und da heißts immer, die Wirtschaft boomt. Aber auch nur für die Oberen!