Rabattschlacht

12. November 2018 09:50; Akt: 12.11.2018 10:13 Print

Amazon bietet nun alle 5 Sekunden Schnäppchen

Bereits vor dem eigentlichen Black Friday am 23. November startet die Schnäppchenjagd bei vielen Anbietern schon bis zu zwei Wochen im Voraus. Ein Verlgeichsportal will Konsumenten helfen.

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Black Friday: So ging es im vorigen Jahr zu

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Der Tag nach Thanksgiving wird in den USA Black Friday genannt und gilt als Beginn der Weihnachtseinkaufssaison. In den USA wird dieser Tag (23.11.) und der Cyber Monday (26.11.) als einer der stärksten Einkaufstage im Jahr gefeiert, da die Einzelhändler besonders hohe Rabatte gewähren. Der Trend schwappte auch in den europäischen Raum über, immer mehr Händler, auch in Österreich, schließen sich mit großen Rabatt-Aktionen an.

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Beispiel: Amazon
Die Amazon Cyber Monday Woche findet heuer vom 19. – 26. November 2018 statt, der Black Friday wird auch am 23. November 2018 bei Amazon gefeiert. Bei Amazon findet man zwischen 6.00 Uhr und 19.45 Uhr Blitzangebote im 5-Minuten-Takt online.

Die vielfältige Auswahl der Cyber-Monday-Woche umfasst neben Angeboten unter anderem die folgenden Produkte:
•Tablet-PCs von Huawei, Samsung und Lenovo
•Spielekonsolen von Sony, Oculus und Microsoft
•Staub- und Wischroboter von iRobot
•Blu-rays von Warner Bros.
•Smart-Home-Produkte von Philips und Osram
•Zahnbürsten und Rasierer von Philips und Braun, Avent Babyphones und Kindersitze von Cybex
•UHD-Fernseher von Philips, Samsung und LG
•Sportuhren und Fitnesstracker von Garmin und Fitbit
•Werkzeug für Heimwerker von Bosch und Makita
•Audio und Hi-Fi Artikel von Yamaha, Sony, UE, Bose und Sonos
•Haushaltsartikel von Finish, Somat, Vileda und Leifheit
•Pflegeprodukte von Nivea, Axe und L’Oréal
•Adventskalender aus den Bereichen Beauty, Süßigkeiten, Alkohol und Erotik
•Haushaltsgeräte von AEG, Bauknecht und Samsung
•Spiele-Highlights von Lego und Hasbro
•Smartphones von Huawei, Samsung und Motorola
•Kaffeemaschinen von Nespresso und De’Longhi

Am 22. November um 19 Uhr startet zudem der ebenfalls aus den USA zu uns übergeschwappte "Black Friday Sale". Mittlerweile beteiligt sich daran auch in Österreich so gut wie jeder namhafte Händler.

Während in den USA die Menschen stundenlang vor den Geschäften anstehen um die besten Schnäppchen zu ergattern, kann man in Österreich auf einem neuen Vergleichsportal, das extra für diese Shoppingperiode ins Leben gerufen wurde, alle Angebote bequem von zu Hause aus einkaufen. Das unabhängige Portal www.black-friday.at verspricht ab sofort aktuelle Preisvergleiche und will Kunden bei der Kaufentscheidung helfen.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • seven am 09.11.2018 18:32 Report Diesen Beitrag melden

    Schöne neue Welt

    Mit dem Mercedes zum AMS, die Kinder ohne Essen in die Schule schicken und sich dann am Black Friday um den Fernseher in der Lugner City bei Media Markt prügeln.

  • Karl am 09.11.2018 17:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Der Käufer zahlt immer drauf

    Wird schon so sein das manche Sachen um 50 % Verbilligt sind aber das geht nur weil sie vorher um 200 % zu teuer waren weil kein Händler sein Zeugs um seinen Einkaufspreis weitergibt der will und wird immer verdienen aber die Werbung wird solange billig schreien bis man es eben glaubt das es billig ist ist eine Art von Gehirnwäsche

  • Ernst Brandfellner am 09.11.2018 17:08 Report Diesen Beitrag melden

    Weihnachtswahnsinn

    Wird wieder lustig, mitanzusehen wie sich der Pöbel um die vermeinlich billige Vorjahrs-Chinaware balgt.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Durchdenker am 12.11.2018 12:45 Report Diesen Beitrag melden

    Ja so ist die Unterschicht

    Online Elektronik aus Asien kaufen, damit nur ja kein Euro in Österreich bleibt. Aber wenn dann der eigene Arbeitsplatz abwandert dann wundert sie sich.

    • Karl am 12.11.2018 14:42 Report Diesen Beitrag melden

      Sonst gehts gut?

      Man kann Consumer Electronic nur aus Asien kaufen, da es hier keinen einzigen österreichischen Hersteller gibt...oh du geistvoller Durchdenker! Und wenn die Oberschicht aus lauter so Tieffliegern besteht...dann danke für das Kompliment!

    einklappen einklappen
  • Martin am 12.11.2018 11:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Da geht's...

    .... lange nicht mehr um Schnäppchen... würde sich der Konsument überlegen, was er wirklich braucht, würde auch der Handel anders werden...

  • Konfusius am 12.11.2018 10:49 Report Diesen Beitrag melden

    Einfach Widerlich

    Das Griss um die billige Ware ist mir überhaupt nicht sympathisch. Aber für diesen Multi ist es von groesster Wichtigkeit, Milliarden zu scheffeln, während der Mittel- und Kleinhandel flöten gehen.

  • Konsument am 12.11.2018 10:43 Report Diesen Beitrag melden

    An die Konsumkritiker

    Jo, wir wissen, dass wir alle als Konsumenten ausgenommen werden wie die Weihnachtsgans. Selbst wenn man bewusst konsumiert und nicht jedem Trend nachläuft. Aber all das wär' noch viel ärger, würde es keinen "Abverkauf" wie und wo auch immer geben. Dem Verkäufer würde das bestimmt nicht stören, weil Einkaufen müss'ma.

  • Wolfgang am 12.11.2018 10:26 Report Diesen Beitrag melden

    Kaufsucht

    Dieses Kaufverhalten von dem armen Österreich ist gewollt,daran kann man ersehen dass es dem Volk finanziell sehr sehr gut geht. Diesen Menschen gehört noch was weggenommen jene sich in einem Geschäft anstellen um Ware zukaufen diese sie voher nicht hatten bzw brauchten..Denn zum Schluss kommt der geliebte Privatkonkurs falls eben der Konsumrausch einen draufmacht.