Weltweiter Rückruf

30. März 2018 08:26; Akt: 30.03.2018 08:26 Print

Tesla muss 123.000 Autos zurückrufen

123.000 Exemplare des Tesla Model S müssen dringend in die Werkstatt. Es herrscht Rostgefahr, schuld soll ein deutscher Zulieferer sein.

Tesla-Chef Elon Musk. (Bild: Reuters)

Tesla-Chef Elon Musk. (Bild: Reuters)

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Der Rückruf betrifft das meistverkaufte Modell der Elektro-Autoherstellers Tesla. Bei 123.000 Fahrzeugen des Typs "Model S", die bis April 2016 gebaut wurden, herrscht Rostgefahr.

Es sind Schrauben der Servolenkung, die zu starker Rostbildung neigen. Die Komponenten müssen ausgetauscht werden, betroffene Kunden werden aufgerufen, freiwillig in eine Werkstatt zu fahren.

Die Schrauben wurden von der deutschen Zuliefererfirma Bosch hergestellt. Der Austausch dauert rund eine Stunde, dann ist das Problem behoben.

Größter Rückruf
Die Aktion ist der größte Rückruf in der Geschichte der Firma Tesla. Vor allem in Regionen wo viel Salz gegen winterliche Bedingungen auf die Straßen gestreut wird, können die Schrauben rosten.

Das beeinträchtigt dann die Servolenkung. Akute Gefahr für die Kunden gibt es nicht. Auch bis zu einer Reparatur könne man gefahrlos weiterfahren, teilte das Unternehmen mit.

Das einzige was sich ändert: Wenn die Servolenkung nicht mehr funktioniert, braucht man mehr Kraft, um den WAgen zu steuern.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Ro am 02.04.2018 16:42 Report Diesen Beitrag melden

    Ro

    Keine Gefahr ist wohl ein Witz! Dann möchte ich den oder diejenige mal sehen wie sie die Kurve kriegen wenn unvermittelt die Servounterstützung ausfällt. Da brauchst zum Lenken ordentlich Kraft.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Ro am 02.04.2018 16:42 Report Diesen Beitrag melden

    Ro

    Keine Gefahr ist wohl ein Witz! Dann möchte ich den oder diejenige mal sehen wie sie die Kurve kriegen wenn unvermittelt die Servounterstützung ausfällt. Da brauchst zum Lenken ordentlich Kraft.