#zeitdiebleibt

08. Mai 2019 16:34; Akt: 10.05.2019 07:54 Print

Werbespot zum Muttertag rührt User zu Tränen

Das Unternehmen MyDays berührt mit seiner Werbung anlässlich des Muttertags am 12. Mai zahlreiche User. Die Botschaft kommt gut an.

Zum Thema
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Jedes Jahr am zweiten Sonntag im Mai lassen wir unsere Mütter hochleben und bedanken uns für alles, was sie tagtäglich leisten, um uns ein schönes Leben zu ermöglichen. Auch viele Unternehmen nehmen den Ehrentag zum Anlass, um den Mamas dieser Welt "Danke" zu sagen.

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Während die deutsche Supermarktkette Edeka mit ihrem Werbeclip zum Muttertag eine kontroverse Debatte ausgelöst und mit der vermittelten Botschaft "Danke Mama, dass du nicht Papa bist" zum Teil den Ärger von Vätern auf sich gezogen hat, rührt die aktuelle Werbung von MyDays zahlreiche User zu Tränen.

Emotionales Video

Der Clip, der unter anderem auf YouTube zu sehen ist, zeigt, wie sich eine Mutter und eine Tochter langsam über die Jahre hinweg auseinanderleben. Das Video stellt die Frage: "Wie machst Du aus Deiner Zeit mit Deinen Liebsten eine Zeit, die für immer in Erinnerung bleibt?"

Der dreiminütige Clip kommt gut an: Auf YouTube wurde der Spot #zeitdiebleibt schon mehr als 1,1 Millionen Mal angeklickt. Unter dem Video finden sich zudem zahlreiche lobende Worte: "Sehr berührendes Video, tolle Arbeit". Viele sagen auch, dass ihnen beim Ansehen die Tränen gekommen sind: "Bin ich die einzige, die geweint hat?" und "Ich war so berührt, dass ich geweint habe. Gute Arbeit", ist zu lesen.

Auch die "Heute"-Leser sagen: Danke Mama! Hier haben wir die schönsten Grüße zum Muttertag zusammengestellt.

"Heute.at" wünscht allen Müttern einen wunderbaren Muttertag! Wie feiern Sie diesen besonderen Tag? Schreiben Sie es uns unten in die Kommentare.

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(ek)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • S.Oliver am 09.05.2019 09:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Die User sollten nicht nur

    kurzfristig gerührt sein, sonder von dem Clip was lernen. Sich immer nur Mutter oder Vatertag um seine Eltern zu kümmern, ist mehr als egoistisch. Noch schlimmer wenn man erst knapp vor dem Tode der Eltern daran denkt, dass man noch welche hat. Da nützt dann auch rührseliges heulen wie in dem Video nichts mehr. Verlorene Jahre kann man nicht wieder zurück holen.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • S.Oliver am 09.05.2019 09:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Die User sollten nicht nur

    kurzfristig gerührt sein, sonder von dem Clip was lernen. Sich immer nur Mutter oder Vatertag um seine Eltern zu kümmern, ist mehr als egoistisch. Noch schlimmer wenn man erst knapp vor dem Tode der Eltern daran denkt, dass man noch welche hat. Da nützt dann auch rührseliges heulen wie in dem Video nichts mehr. Verlorene Jahre kann man nicht wieder zurück holen.