Bilder: ESA-Satellit "Biomass" schickt erste Fotos der Erde
1 /7 Das allererste Bild von Biomass zeigt den Amazonas-Regenwald im Norden Brasiliens am 22. Mai 2025. Die Farben entstehen durch verschiedene Polarisationskanäle.
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2 /7 Grüne Farbtöne stehen hauptsächlich für Regenwald, rote für bewaldete Überschwemmungsgebiete und Feuchtgebiete, blau-lila für Grasland und schwarze Bereiche für Flüsse und Seen.
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3 /7 Der Vergleich mit älteren Satelliten Copernicus Sentinel-2 (oben) zeigt, dass Biomass mit seinem langwelligen P-Band-Radar durch das Blätterdach bis zum Waldboden sehen kann.
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4 /7 Dieses Bild des gebirgigen Halmahera-Regenwald auf Inseln in Indonesien zeigt die topograpfischen Merkmale unter dem Blätterdach deutlich.
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5 /7 Das funktioniert auch in Gabun in Afrika: Der Ivindo-Fluss und seine Nebenarme sind inmitten des Regenwalds deutlich zu erkennen.
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6 /7 Das Radar durchdringt auch bis zu fünf Meter trockenen Sand. Dadurch werden atemberaubende Strukturen des Tibesti-Gebirges in der Wüste Sahara im Tschad sichtbar.
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7 /7 Auch die Geschwindigkeit von Gletschern und Eisschilden in Regionen mit variablen Oberflächeneisbedingungen sollen deutlich genauer messbar werden. Dieses Bild eines Teils des riesigen Transantarktischen Gebirges mit dem in das Ross-Schelfeis fließenden Nimrod-Gletscher unterstreicht, dass dies möglich wird.