1 /17 Die baden-württembergische Stadt Reutlingen wurde am 15. Juli 2026 von einem schweren Hagel-Unwetter verwüstet.
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2 /17 Die enormen Hagelmengen verstopften zahlreiche Abflussschächte. Wasser konnte nicht mehr abfließen, mehrere Straßenabschnitte wurden überflutet.
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3 /17 Fotos zeigen große Haufen aus schneeweißem Hagel. Ein Betroffener sprach gegenüber einem dpa-Reporter von "50 Zentimeter Schnee im Sommer".
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4 /17 Feuerwehr und Polizei mussten stundenlang ausrücken.
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5 /17 Teilweise war schweres Gerät notwendig, um die Straßen von den Hagelmassen zu befreien.
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6 /17 Mehrere Bereiche wurden abgesperrt, der Verkehr musste umgeleitet werden.
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7 /17 Auch die Stromversorgung war betroffen.
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8 /17 Rund 6.000 Hausanschlüsse in der Reutlinger Kernstadt waren laut Netzbetreiber Fairnetz etwas mehr als eine Stunde ohne Strom.
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9 /17 Als Ursache gilt ein Blitzeinschlag während des Gewitters.
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10 /17 Verletzte wurden laut Polizei nicht gemeldet. Die Einsatzkräfte waren weiter damit beschäftigt, Schäden zu beseitigen und den Verkehr zu regeln.
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11 /17 Autofahrer wurden aufgefordert, die abgesperrten Bereiche zu meiden.
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12 /17 Schon seit zwei Tagen zuvor zogen Unwetter über Deutschland. Am 14. Juli wurden bei einem schweren Unwetter in der Region Nürnberg in Bayern mehrere Menschen verletzt.
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13 /17 Der Flughafen musste kurzzeitig seinen Betrieb einstellen, weil Sturmschäden, Überschwemmungen und Schäden an der Infrastruktur beseitigt werden mussten.
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14 /17 Am 13. Juli war der Norden betroffen gewesen.