1 /710. Juli 2026: Mitten im Flug von Thessaloniki nach Memmingen (D) zerbarst plötzlich eine Seitenscheibe einer Boeing 737 von Ryanair in tausend Stücke.
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Despoina Papapavlou via REUTERS
2 /7Ljubisa Karović (61), ein Passagier aus Serbien, wurde beinahe von seinem Sitz nach draußen gesaugt. Rund zwei Minuten lang soll sich die Hälfte seines Körpers außerhalb der Maschine befunden haben.
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Despoina Papapavlou via REUTERS
3 /7 Das Flugzeug war zu diesem Zeitpunkt laut seinen Angaben rund 600 km/h schnell und befand sich in mehr als 5.000 Metern Höhe. Seine Frau und ein Mann aus Albanien krallten sich an ihm fest, verhinderten das Schlimmste.
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Despoina Papapavlou via REUTERS
4 /7 Ein Geräusch der Explosion verfolgt ihn auch mehr als eine Woche später noch: "Es war das Geräusch vor dem Chaos. Genau dieses Geräusch höre ich immer wieder, wenn ich die Augen schließe und einschlafen will."
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REUTERS/Alexandros Avramidis
5 /7 Der zweifache Vater wurde erst am 17. Juli nach einer Woche aus dem Spital entlassen. Ehefrau Svetlana (im Bild) schildert: "Ich bin sofort zu ihm gelaufen. Niemand von der Besatzung hat geholfen. Es waren die Passagiere, die uns unterstützt haben."
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REUTERS/Alexandros Avramidis
6 /7 Der Betroffene und seine Frau erheben über ihren Anwalt, der selbst an Bord des Flugs gewesen war, gegen Ryanair schwere Vorwürfe: "Zu keinem Zeitpunkt bot die Kabinenbesatzung ihre Hilfe an. Sie waren vor Angst wie gelähmt."
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REUTERS/Alexandros Avramidis
7 /7 Ryanair weist diese Darstellung zurück. Die Flugbegleiter hätten "hervorragende Arbeit" geleistet. Während des Druckabfalls und des raschen Sinkflugs hätten Passagiere und Besatzung angeschnallt bleiben und Sauerstoffmasken tragen müssen.