1 /9 Die Mullah-Vorstellung der Gleichberechtigung: eine Militärparade von Frauen für Frauen in Teheran, April 2026 – rosa Raketen inklusive.
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2 /9 "Frauen werden ganz plakativ ins Geschehen eingebunden", schildert ORF-Korrespondentin Rosa Lyon am 22. April 2026.
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3 /9 "Das soll Stärke zeigen und gesellschaftliche Breite suggerieren."
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4 /9 Wie? "Es fahren pink angemalte Militärfahrzeuge mit pink angemalten Raketen durch Teheran."
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5 /9 Die USA haben ihre Waffenruhe zwar auf unbestimmte Zeit verlängert, die Chancen auf eine Verhandlungslösung sind derzeit aber gering.
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6 /9 Lyon: "Die Lage im Iran ist höchst angespannt. Jene Kräfte, die auf Deeskalation setzen, scheinen derzeit eher nicht das Heft in der Hand zu haben."
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7 /9 Weniger aggressive Rhetorik Trumps könne zwar helfen, denn für das Mullah-Regime dürfe eine diplomatische Lösung keinesfalls nach Kapitulation aussehen.
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8 /9 Teheran dürften sich Gerüchten zufolge jedoch derzeit Hardliner rund um Verteidigungsminister Ahmad Vahidi durchsetzen.
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9 /9 "Die Lage ist definitiv deutlich komplexer als 'Er hat übernommen'." Sollte Vahidi jedoch die Oberhand haben, sinken die Chancen auf rasche Deeskalation. Mehr lesen >>