Entwickler gehen davon aus, dass die Einbindung von First-Person-Aufnahmen, sogenannten „egozentrischen Daten“, in spezielle KI-Modelle Robotern dabei helfen wird, Menschen nachzuahmen.
APA-Images / AFP / R.SATISH BABU
Dieses Foto vom 13. Mai 2026 zeigt eine Arbeiterin, die eine GoPro-Kamera am Kopf trägt und in einer Fabrik im Bezirk Karur in Tamil Nadu Abläufe mittels Motion-Capture aufzeichnet. Entwickler gehen davon aus, dass die Einbindung von First-Person-Aufnahmen, sogenannten „egozentrischen Daten“, in spezielle KI-Modelle Robotern dabei helfen wird, Menschen nachzuahmen. Der Markt für humanoide Roboter boomt: Die Investmentbank Morgan Stanley prognostiziert, dass bis 2050 über eine Milliarde davon im Einsatz sein könnten, vor allem für industrielle und gewerbliche Zwecke. In Indien schafft der aufstrebende Bereich der räumlichen KI neue Arbeitsplätze – zumindest vorerst.
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