Neben Kameras, Drohen und viel Polizei kamen auch Awareness-Teams, "Rettungsanker" und blinkende Schulterlichter zum Einsatz.
Helmut Graf
Für das Donauinselfest, das von 3. bis 5. Juli über die Bühne geht, wurde ein umfassendes Sicherheitskonzept erarbeitet. Neben Kameras, Drohen und viel Polizei kommen auch Awareness-Teams, "Rettungsanker" und blinkende Schulterlichter zum Einsatz.
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