1. September 2025, Mecklenburg-Vorpommern, Boltenhagen: Über einen Monitor an Bord der Plattform „Baltic Lift“ lässt sich der Einsatz eines Tauchers während der Bergungsaktion im Rahmen des Notfallprogramms "Munitions in the Sea" auf dem Grund der Ostsee verfolgen. Während des einmonatigen Einsatzes wird Munition aus dem Zweiten Weltkrieg aus dem Wrack "WK_132" in einer Tiefe von 22 Metern auf dem Grund der Ostsee vor Großklützhöved geborgen und für die Entsorgung vorbereitet. Experten schätzen, dass sich bis zu 300.000 Tonnen alte Munition in der Ostsee befinden. Allein in der Wismarer Bucht wird die Menge auf bis zu 50.000 Tonnen geschätzt, die dort während des Zweiten Weltkriegs versenkt wurden.
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