1 /7 Der Februar war beinahe auf der gesamten Erdkugel wärmer als das langjährige Mittel (1981-2010). Besonders in Europa, Russland und der Antarktis wurden Höchstwerte verzeichnet.
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(Bild: Copernicus Climate Change Service/ECMWF)
2 /7 Heuer lag die Temperatur im gesamten Winter zwischen Dezember und Februar 3,4 Grad Celsius über dem langjährigen Mittel (1981 bis 2010) und 1,4 Grad über dem bislang wärmsten Winter 2015/16.
5 /7 Zurückzuführen sei das nicht allein auf die globale Erderwärmung, betone C3S-Direktor Carlo Buontempo der Mitteilung zufolge. Jahreszeitliche Temperaturen seien, besonders außerhalb der Tropen, von Jahr zu Jahr großen Schwankungen unterworfen.
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(Bild: Copernicus Climate Change Service/ECMWF)
6 /7 Trotzdem sei ein Verstärkungseffekt anzunehmen. "Obwohl das für sich genommen ein wirklich extremes Ereignis war, ist es wahrscheinlich, dass diese Art von Vorkommnissen durch den globalen Erwärmungstrend extremer gemacht wurden", so Buontempo.
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(Bild: Copernicus Climate Change Service/ECMWF)
7 /7 Der Klimawandeldienst Copernicus Climate Change Service (C3S) erstellt monatlich Berichte über die Lufttemperatur, das Meereis und den Wasserkreislauf. Dabei wird auf Daten von Satelliten, Schiffen, Flugzeugen und Wetterstationen rund um den Globus zurückgegriffen.