Was sagt Ihr

25. April 2019 08:28; Akt: 25.04.2019 08:32 Print

Liebe LeserInnen, (wie) gendert Ihr?

Geschlechtsneutrale Formulierungen reflektieren den gesellschaftlichen Wandel der letzten Jahrzehnte. Verwendest du sie? Und wie?

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Viele sehen das sogenannte "Gendern", bei dem bewusst männliche und weibliche Personen gleichermaßen angesprochen werden, als ein wichtiges Signal und Instrument des gesellschaftlichen Wandels. Emanzipation, Feminismus und Sprache gehen demzufolge Hand in Hand.

Kritiker sehen das anders – sie bemängeln einen "Gender-Wahnsinn", der die Alltagskommunikation erschwert.

Dass es beim Gendern unterschiedliche Vorstellungen gibt, zeigt die Straßenumfrage im Video. Aber wie wird es nun richtig gemacht? Welche Formulierungen verwendet Ihr? Schreibt uns einen Kommentar und diskutiert mit, liebe Leserinnen und Leser!

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Werner Niedermeier am 25.04.2019 11:48 Report Diesen Beitrag melden

    Gendern? Nein danke!

    Da Gendern auf einer Lüge basiert, nämlich dem Leugnen von der Unterschiedlichkeit von Genus und Sexus, gendere ich gar nicht. Gendern ist eine Mode, die die Sprache zerstört und unleserlich macht, ohne irgendetwas zu bewirken, außer dass Menschen mit Schreib-Leseschwäche, die schon bei korrektem Deutsch Probleme haben, gar nicht mehr durchblicken. Oder Blinde, deren Vorleseprogramm mit diesen ganzen Sternchen, Unterstrichen und sonstigem Müll durchdreht. Die Gender-Mode ist mit das Unnötigste, Schädlichste und Sprachzerstörerischte, was es jemals in der deutschen Sprache gegeben hat.

  • Erich Menon am 25.04.2019 09:40 Report Diesen Beitrag melden

    Gender-Ideologie

    Gar nicht. Bin gegen jede politisch korrekte Verhunzung einer Sprache, die von den größten Genies und Dichtern der Menschheit verwendet und geprägt wurde.

  • Joseph am 25.04.2019 08:40 Report Diesen Beitrag melden

    Herr

    Gar nicht; zumal meine Umgebung weiß, daß ich sie auch so wertschätze - ohne diese dämlichen Wortschöpfungen; respektive selbige genügend Selbstbewußtsein haben, um sich nicht hinter solchen Begriffen verstecken zu müssen; Klassisches Beispiel: Die Fr. Doktor; die längst nicht mehr die Frau von nem Arzt ist; sondern jemand, der es aus eigener Kraft geschafft hat; auch wenn Medien, "Spielerfrauen" oder (Fremdgeh)Ex-Frauen als "Stars" pushen

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Sarah Lieber am 23.05.2019 13:31 Report Diesen Beitrag melden

    Gar nicht

    Ich bin so erzogen worden das ich bei einem Beruf nicht automatisch unbedingt nur auf ein Geschlecht denke. Ein Gendern der Spreche finde ich deshalb unnötig.

  • Susanne, die am 28.04.2019 00:39 Report Diesen Beitrag melden

    Nie!

    wie ich "gendere"? - gar nicht - so einen Schwachsinn werde ich auch nie tun!

  • Paul am 25.04.2019 16:45 Report Diesen Beitrag melden

    Man kann es auf alle Fälle übertreiben

    Mittlerweile werden sogar schon Abkürzungen wie Dr., Mag., Ing., ... gegendert. Abkürzungen können eigentlich per Definition "neutral" verwendet werden. --- Das fällt für mich definitiv unter "Gender-Wahn". Ich warte ja nur mehr darauf, dass auch die KFZ-Kennzeichen je nach BesitzerIn gegendert werden.

  • Eva-Eve am 25.04.2019 16:11 Report Diesen Beitrag melden

    Adam

    Männer, die bei Liebesgschichten und Heiratssachen nicht gendern: "Ich suche einen Partner..." LOL - kann auch zu Missverständnissen führen.

    • Sarah Aber am 23.05.2019 13:45 Report Diesen Beitrag melden

      Kein Vergleich

      Ja aber das ist ja dann nicht gendern. Der sagt ja dann dezitiert welches Geschlecht er sucht. Gendern ist ja jetzt nicht das ich eine Person deren offensichtliches Geschlecht bekannt ist auch mit diesen anspreche.

    einklappen einklappen
  • Alex am 25.04.2019 13:26 Report Diesen Beitrag melden

    NULL KOMMA JOSEF

    Ich verwende das nicht, weil sonst der ganze Sinn verloren geht. Wenn man sich die PISA Ergebnisse anschaut, dann MUSS man darüber nachdenken, ob das SINNVOLL ist. ZB ist JEDE Berufsbezeichnung geschlechtsneutral, auch mit männlichen (der Bürgermeister) Artikel oder weiblichen (die Fahrzeuglenkerin) Artikel. Muss man mal in Erinnerung rufen.