Wegen Potenzmittel von Swingerparty ins Spital

Weil ein 31-Jähriger Probleme hatte, "seinen Mann zu stehen", spritzte sich dieser ein Potenzmittel direkt in den Penis. Bei einer Swingerparty mit seiner Frau kam schließlich das böse Erwachen - statt Spaß gab es stundenlange Schmerzen, die Party endete schließlich im Spital. Gelernt hat der Liebestolle dabei wenig, denn selbst nach der Behandlung will er das Potenzmittel wieder nutzen.
Weil ein 31-Jähriger Probleme hatte, "seinen Mann zu stehen", spritzte sich dieser ein Potenzmittel direkt in den Penis. Bei einer Swingerparty mit seiner Frau kam schließlich das böse Erwachen - statt Spaß gab es stundenlange Schmerzen, die Party endete schließlich im Spital. Gelernt hat der Liebestolle dabei wenig, denn selbst nach der Behandlung will er das Potenzmittel wieder nutzen.

Auf dem Internet-Portal "Reddit" erzählt der 31-Jährige mit dem Pseudonym "SoreCock", dass er schon länger unter Erektionsstörungen leide und deswegen die Swingerpartys mit seiner 27-jährigen Frau nicht genießen könne. Ein Besuch beim Arzt habe wenig gebracht, die ihm verschriebenen Potenzmittel hätten wenig bis keine Wirkung gezeigt. Deswegen besorgte sich der Mann ein Mittel im Internet.

Fatalerweise spritzte er sich das Medikament vor der jüngsten Swingerparty selbst in den Penis. Zwar zeigte das Mittel auch sofort seine Wirkung, nach drei Stunden mit einer Dauererektion und starken Schmerzen begann der Mann aber schließlich, Angst zu haben.

Er ließ sich ins Spital einliefern, wo die Ärzte sich ihr Lachen kaum verkneifen konnten. Wie der Mann berichtet, musste sogar Blut aus dem Penis abgelassen werden. Gelernt hat er daraus aber nicht: "Ich werde das nochmal machen. Aber nur mit einem Drittel der Dosis".

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