"Braucht mehr, um aus der Scheiße rauszukommen"

Nächster Tiefschlag für Rapid! Die Hütteldorfer verloren beim Aufsteiger Hartberg mit 0:3. Da platzte auch Fredy Bickel der Kragen.
Ein bitteres 0:3-Debakel in Hartberg hat Rapid wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Aufgrund der mehr geschossenen Tore zogen die Oststeirer sogar an den Grün-Weißen vorbei. Rapid ist nur noch Achter.

Da zeigte sich auch Rapid-Sportdirektor Fredy Bickel nach dem Spiel fassungslos. "Es braucht uns jetzt alle. Jetzt sollte es der Letzte gemerkt haben, dass es mehr braucht, um aus der Scheiße rauszukommen", sprach der sonst so besonnene Schweizer bei Skyungewöhnlich klare Worte.

Änderung im Kopf



CommentCreated with Sketch.12 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. "Man hat sich zu sicher gefühlt, war zu locker, man hat gemeint, es spielerisch lösen zu können. Aber das ist genau gegen diesen Gegner nicht möglich", nahm Bickel die Spieler in die Pflicht.

Nach ein paar Urlaubstagen in seiner Heimat ist der Schweizer schnell wieder unter Druck. "Man wird da schnell zurückgeworfen. Es braucht eine Änderung bei uns allen im Kopf, dass die Mannschaft genau das umsetzen kann, was sie im Stande ist, zu leisten."

Die nächste Chance dafür bietet sich bereits am kommenden Donnerstag. Da geht es in der Europa League gegen Villarreal. (wem)

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