"Ist nicht wie früher, weil wir Niki verloren haben"

Mit dem Sieg von Bottas und Platz drei von Hamilton feiert Mercedes in Japan den WM-Titel in der Konstrukteurswertung. Teamchef Wolff und Starpilot Hamilton danken dabei noch einmal Lauda.
Die Silberpfeile geben in der Formel 1 weiterhin das Tempo vor und jubeln nach dem Grand Prix von Japan über den vorzeitigen WM-Titel in der Konstrukteurswertung. 177 Punkte beträgt der Vorsprung auf den ersten Verfolger Ferrari, für Mercedes ist es bereits der sechste WM-Triumph in Folge. Das Team von Toto Wolff stellt damit den Rekord von Ferrari aus den Jahren 1999 bis 2004 ein, als Michael Schumacher mit seiner "Roten Göttin" nicht zu bremsen war.

"Das ist ein unglaubliches Gefühl", gestand Mercedes-Teamchef Wolf, ehe er noch einmal seinem verstorbenen Teamaufsichtsrat Niki Lauda gedachte. "Ohne ihn wäre das alles nicht möglich gewesen, er war ein massiver Baustein für unseren Erfolg."

Auch Lewis Hamilton, der sich in Suzuka mit Platz drei begnügen musste, würdigte den im Mai verstorbenen Lauda noch einmal. "Es ist nicht so wie früher, weil wir Niki verloren haben. Ich bin aber glücklich über die Leistung des Teams", erzählte der WM-Leader (64 Punkte Vorsprung auf Bottas). "Ich weiß, dass Niki seine Kappe ziehen würde für den Erfolg. Wir verdanken ihm so viel, das heute ist wirklich für ihn."

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