"Kristoffersen besiegt, jetzt ab in das neue Häusl"

Riesige Freude bei Roland Leitinger über Platz drei beim Parallel-Riesentorlauf in Alta Badia! Nicht nur der Sieg im Duell mit Henrik Kristoffersen beschert ihm ein frohes Fest.

Am 11. Jänner 2018 erlitt Roland Leitinger einen Kreuzbandriss. Statt Olympia in Südkorea wartete auf ihn der lange Weg zurück in die Weltspitze. Ist er dort jetzt voll angekommen? Platz drei beim Parallel-Riesentorlauf in Alta Badia lässt den Tiroler jedenfalls hoffen.

Nicht nur, weil er erstmals seit WM-Silber im Riesentorlauf 2017 auf einem Stockerlplatz landete, sondern auch, weil er Henrik Kristoffersen im Viertelfinale bezwingen konnte. "Wenn ich die Chance gegen ihn habe, muss ich einfach da sein", lachte Leitinger im Ziel.

Ein frohes Weihnachtsfest ist für ihn garantiert, auch weil auf ihn zu Hause eine neue Situation wartet: "Ich bin mit dem Häuslbau fertig, jetzt ziehe ich ein", freut er sich auf die neuen eigenen vier Wände.

Am Podest in Alta Badia jubelte Leitinger über sein erstes Weltcup-Stockerl und Rasmus Windingstad über den ersten Weltcup-Sieg. "Unglaublich, ich weiß nicht, was ich sagen soll", strahlte der Norweger.

Weniger zufrieden waren Leitingers ÖSV-Kollegen, die nicht um die Top-Plätze mitkämpfen konnten. "Es wäre mehr drinnen gewesen", meinte Michael Matt. "Andere fahren konstant hinunter und kommen weiter. Bei mir war die letzte Welle das Problem." Dominik Raschner meinte: "Drei Hundertstel zu wenig sind eng. Das motiviert. Der Bessere kommt einfach weiter. Ich freue mich jetzt auf eine kurze Pause zu Hause."

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