"Schnell ermittelt" in Spielfilmlänge

Bild: keine Quellenangabe
Über mangelnde Beschäftigung kann sich Ursula Strauss derzeit nicht beklagen. Gerade erst fielen für die Schauspielerin die letzten Klappen bei den Produktionen "Deus Ex Machina" und "Käthe Kruse", schon stehen die nächsten Dreharbeiten an. Dazwischen findet sie sich - am 16. und 23. September - auf den TV-Bildschirmen wieder, wenn sie im ORF "Schnell ermittelt" - noch dazu in Spielfilmlänge.
Über mangelnde Beschäftigung kann sich Ursula Strauss derzeit nicht beklagen. Gerade erst fielen für die Schauspielerin die letzten Klappen bei den Produktionen "Deus Ex Machina" - noch dazu in Spielfilmlänge.

Ursula Strauss-Fans dürfen sich auf ein Wiedersehen mit ihrer vielleicht bekanntesten Rolle, der Ermittlerin Angelika Schnell, einstellen. Waren zuletzt die finalen Episoden der vierten Staffel als Wiederholung zu sehen, so steht nun Nachschlag an:

Nachdem Anfang September der Neunzigminüter "Schuld" über die Bildschirme flimmerte, folgen mit "Erinnern" (16. September) und "Leben" (23. September, jeweils 20.15 Uhr auf ORF eins) zwei neue, abendfüllende Fälle der Krimireihe.

Strauss mag ihre Figur

"Angelika Schnell ist die mir vertrauteste Figur", so Strauss über jene Rolle, die ihr österreichweite Bekanntheit verschaffte. "Ich weiß nicht, ob ich sagen kann, dass sie mir näher ist. Aber ich habe die längste Zeit mit ihr verbracht und kenne sie am besten. Aber bei jeder neuen Geschichte entdeckt man auch neue Seiten."

Die Arbeit an den Filmen sei jedenfalls anders als für die Serie, "wo man über Jahre hinweg jeden Tag mit dieser Figur verbringt. Ich selbst habe mich weiterentwickelt und mache mit jedem Tag andere Dinge. Aber ich mag sie wahnsinnig gern.

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