"Zuerst kam ganz lang nix, dann die ganz große Liebe

David Schalkos neuer Film "Wie man leben soll" (Buch: Thomas Glavinic) ist mit Robert Stadlober und Manuel Rubey hochkarätig besetzt. Die Hauptfigur Charlie verkörpert jedoch ein hierzulande (noch) völlig Unbekannter: der Berliner Axel Ranisch. Als netter Kerl Charlie kämpft er mit den Kilos und der Damenwelt.

" (Buch: Thomas Glavinic) ist mit Robert Stadlober und Manuel Rubey hochkarätig besetzt. Die Hauptfigur Charlie verkörpert jedoch ein hierzulande (noch) völlig Unbekannter: der Berliner Axel Ranisch. Als netter Kerl Charlie kämpft er mit den Kilos und der Damenwelt.

Dabei sieht Ranisch in amourösen Dingen wenig Parallelen zwischen sich und seiner Filmfigur. "Im Gegensatz zu mir ist Charlie ein richtiger Schürzenjäger. Bei mir war zuerst lange, lange nix und dann kam die Liebe meines Lebens", verrät Axel ihm "Heute"-Talk. Als "Schürzenjäger" braucht Charlie jedoch einige Versuche, um ans ersehnte Ziel zu kommen. Zuallererst ist Charlie ein "Sitzer". Einer, der große Ambitionen, aber keinen Elan hat. Weil er aber so nett ist, findet er schließlich Anschluss. "Wie man leben soll" startet am 7. Oktober in den Kinos.

Melanie Deutsch

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