16 Stunden auf See vermisst - Hund schwamm Ente nach

Springer-Spanielmädchen "Tilly" schwamm einer Ente aufs offene Meer hinterher.
Springer-Spanielmädchen "Tilly" schwamm einer Ente aufs offene Meer hinterher.Screenshot Facebook©Hayley Varney
Jagdhunde jagen eben. Das Springer-Spanielmädchen "Tilly" konnte es nicht sein lassen und schwamm einer Ente ins offene Meer nach.

Den Strandspaziergang auf der britischen Insel "Isle of Man" hatte sich Hundebesitzerin Hayley Varney wohl auch anders vorgestellt. Ihre achtjährige Jagdhündin "Tilly" erblickte eine Ente und schwamm dem Vogel, trotz Zurufen ihres Frauchens, wie in Trance ins offene Meer nach. Plötzlich war sie einfach am Horizont verschwunden und Varney befürchtete, dass sie die Strömung nun immer weiter ins tiefe Meer trieb.

Nachdem die Küstenwache von Garwick alarmiert wurde, startete man eine groß angelegte Rettungsaktion musste aber nach mehreren Stunden aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse die Suche nach dem Vierbeiner abbrechen. In ihrer Verzweiflung postete Varney natürlich auch auf Facebook ein Bild von "Tilly" und beschrieb die Situation. Denn auch die niedrigen Temperaturen ließen die Hoffnung schwinden.

16 Stunden voller Angst

Dann das Wunder: 16 Stunden nach "Tillys" Verschwinden fand ein Spaziergänger den durchnässten Spaniel auf Felsen der Küste. Erschöpft, aber unverletzt kam "Tilly" wieder zu ihrem Frauchen, die gegenüber dem Nachrichtensenden BBC erwähnte, dass sie jetzt wohl eine zeitlang das Meer meiden werden. Happy End!

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