2:0 über Bremen! Hütter-Klub im Pokal-Halbfinale

Daichi Kamada bejubelt seinen Treffer für Eintracht Frankfurt.
Daichi Kamada bejubelt seinen Treffer für Eintracht Frankfurt.Bild: imago images

Adi Hütter kommt dem Traum vom Endspiel im DFB-Pokal einen Schritt näher. Im Viertelfinale setzte sich Eintracht Frankfurt gegen Liga-Konkurrent Werder Bremen mit 2:0 durch.

Dabei hatte die Eintracht (mit Stefan Ilsanker und Martin Hinteregger) in der Nachspielzeit der ersten Hälfte erst nach dem Eingreifen des Video-Referees über die Führung gejubelt. Im Luftzweikampf hatte Ludwig Augustinsson den Ball mit der Faust gespielt. Eine vertretbare Entscheidung, die im Stadion aber kritisch kommentiert wurde.

Den fälligen Strafstoß versenkte Andre Silva in der sechsten Minute der Nachspielzeit eiskalt, schoss die Eintracht mit 1:0 in Front. Da spielte Ilsanker bereits mit einem Turban, hatte sich im Luftduell mit Davie Selke in der 24. Minute ein Cut zugezogen.

Nach dem Seitenwechsel versuchten die Bremer, besser ins Spiel zu kommen. Die freien Räume nützten die Frankfurter in der 60. Minute für die Entscheidung. Daichi Kamada drückte eine Flanke von Filip Kostic an der zweiten Stange über die Linie – 2:0.

Für einen Tritt gegen Ömer Toprak sah Eintracht-Flügelflitzer Filip Kostic dann in der 91. Minute die Rote Karte. Die Schluss-Offensive der Hanseaten blieb ungefährlich.

Damit ist das Halbfinale im DFB-Pokal mit den Frankfurtern, Bayern München, Bayer Leverkusen und Sensations-Viertligist Saarbrücken komplett. Das Semifinale wird am Sonntag ausgelost.

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